PaperGlobe, Schneiden, Falzen, Stecken, Freuen…

GIS macht Spaß, die damit Befassten lieben es (zumeist), die Welt wird durchsichtiger (wenigstens in der Draufsicht). Aber es hat auch so seine Schwierigkeiten mit diesem GIS: Formate, Projektionen, Maßstäbe, Präsentationen, Querys, Verschneidungen, … Wer sich davon mal für  ’ne halbe Stunde ausruhen will und gleichzeitig noch ein dekoratives Element für das Büro erschaffen will, eines was seine GIS-Affinität gleich verrät, dem sei PaperGlobe empfohlen! Natürlich in der Pause. Also viel Spaß beim Schneiden, Falzen, Stecken, Freuen!

Mehr davon? Na wie immer – in einer Suchmaschine nach „paperglobe“ suchen 😉

Statistische Analyseeinheiten? Gitter, Hexagone, …

Durch eine Studienarbeit bin ich neugierig geworden: Wie bildet man eigentlich vernüftige statistische Analyseeinheiten? Üblich sind geografische Grenzen (Orts-, Gemeinde, Kreis, Landkreis, …) und quadratische Raster (100 m x 100 m, 1 km x 1km, …). Interessant scheinen aber auch hexagonale Strukturen. Aber warum sollten die besser sein? Was haben sie, was leichter zu generierende Rasterstrukturen nicht haben? Ich wollte es genau wissen (na, manches vielleicht auch nicht sooo genau) und bin fündig geworden:

[1] … Hexagonal Sampling
[2] … Rectangular and hexagonal grids used for observation, experiment and simulation in ecology