Mit offensichtlich nicht allzuviel Aufwand (~1000 Dollar) kann das GPS-Signal so manipuliert werden, dass der Empfänger nicht mehr weiß, wo er ist. Und was bedeutet das für: Auto, Geocaching, OSM oder schlimmstenfalls für das Militär?
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Bundestag beschließt Geodatenzugangsgesetz!
Es ist vollbracht und hat hoffentlich Vorreiterfunktion für andere. Unter Bundestag kann man es nachlesen.
Den Gesetz-Entwurf findet man in dieser Quelle.Ich zitiere die beste Stelle:
(2) Geodaten und Metadaten sind über Geodatendienste für die kommerzielle und nicht kommerzielle Nutzung geldleistungsfrei zur Verfügung zu stellen, soweit durch besondere Rechtsvorschrift nichts anderes bestimmt ist oder vertragliche oder gesetzliche Rechte Dritter dem nicht entgegenstehen. Geodatenhaltende Stellen des Bundes stellen einander ihre Geodaten und Geodatendienste, einschließlich zugehöriger Metadaten, geldleistungsfrei zur Verfügung, soweit deren Nutzung zur Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben erfolgt.
ARTE über OSM und die anderen: Mit offenen Karten – Kartographie 2.0
Deutschsprachiger ARTE-Beitrag über Kartendienste, aber vor allem über das OpenStreetMap-Projekt! Zu finden unter: http://www.youtube.com/watch?v=LLj0dTKGuBg
Druck auf Google: Preise werden wohl gesenkt
So können die Kunden auch mal den ganz GROSSEN in die richtige Richtung treiben. Das laute Nachdenken über Alternativen wie OpenStreetMap hat sich gelohnt! Von 4 Dollar auf 50 Cent will Google die Nutzung der API seines Kartendienstes senken.
Quelle: Heise