Kopfgeld für Opendata!

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Im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ ist alles möglich, na jedenfalls fast alles. Nun eine neue Idee: das US-Open Data Institut, ein bekennender OpenAdresses-Fan, lobt ein 10$-Kopfgeld für jede Gemeinde aus, die bis zum 30. September ihre (ohnehin offenen) Adressdaten zur Verfügung stellt. Coole Idee, einfach mal einen (wenn auch symbolischen) Anreiz schaffen. Hoffentlich will jeder der Erste sein!

Der Kampf um den Südpol?

Was wäre, wenn … zum Beispiel die Antarktis eisfrei wäre? Genau so würde sie aussehen:

Quelle: http://landkartenindex.blogspot.de/2014/07/physische-landkarte-der-antarktis-ohne.html

Und den Kampf um den Südpol zwischen Amundson und Scott hätte es wohl so nie gegeben:

https://www.youtube.com/watch?v=BWVIngjgfPY oder https://www.youtube.com/watch?v=nS9blOR63Mo

OSM: Es entwickelt sich!

Kaum zu glauben, aber wahr – zum Glück für alle, die freie Daten mögen. Und ein erneuter Beweis dafür, dass derartige Projekte äußerst erfolgreich sein können und sind!

Martijn van Exel hat eine kleine Anwendung „OSM Then And Now“ ins Netz gestellt, welche es ermöglicht, den OSM-Datenbestand  von 2007 mit dem heutigen zu vergleichen. Und es ist eindrucksvoll, 2007 war in vielen Gegenden genau NICHTS, heute dagegen erscheint die Karte auf den ersten Blick komplett. Zugegeben nur auf den ersten, aber bei der Entwicklung kann man sicher sein, dass in den nächsten Jahren die magischen 99% erreicht werden könnten.

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Prädikat: Absolut sehenswert! Danke Martin!