PHP-Skript: „QGIS Plugin Download Live Status“

Vintage-Terminal VT100 (Original-Bildquelle [3])

Um die Anzahl der Downloads von QGIS-Plugins herauszufinden, bietet die Suche unter „QGIS Plugins“ [1] bereits eine einfache und zuverlässige Möglichkeit. So lassen sich beispielsweise alle Plugins des geoObservers sortiert nach Downloads anzeigen [2]. Unkompliziert, übersichtlich und grundsätzlich eine gute Lösung!

Screenshot 1: Typo-Problem? Durch die proportionale Schrift wirken ähnlich große Zahlen optisch sehr unterschiedlich.

Ein paar Kleinigkeiten haben mich allerdings schon länger gestört: Die verwendeten Schriftarten für die Zahlen treffen nicht ganz meinen Geschmack (vgl. Screenshot 1), und eine Gesamtzahl der Downloads über alle Plugins hinweg hätte ich auch gern. Da kam mir die Idee: Warum nicht einfach mal ausprobieren, was sich mit Unterstützung von KI umsetzen lässt? Gesagt, getan: Ein kleines PHP-Skript erstellt, auf den Server geladen – und schon gibt es die Download-Statistik ganz nach meinen Vorstellungen, natürlich im charmanten Vintage-Terminal-Style. 😉

Praktisch ist außerdem, dass es keine Rolle spielt, ob Ihr nach einem Usernamen oder einem Autor sucht: Das Skript berücksichtigt automatisch beide Varianten. Das Skript hat einen Cache für 60 Minuten eingebaut, damit verhindert wird, den Server mit unnötig vielen Abfragen zu belasten. Nur eine Abfrage pro Stunde pro Nutzer/Autor geht wirklich zum QGIS-Server, alle anderen werden aus dem Cache beantwortet. Vielleicht ist das kleine Tool ja auch für Euch hilfreich! Probiert es gern aus und nutzt es, wenn Ihr mögt. Ihr erreicht es unter folgender Adresse:

https://geoobserver.de/download/myQGISPluginInfoUser.php?user=[username] | [author]

Hier ein paar Beipiele:

Beispiel 1: Suche nach Plugins vom User „geoobserver“:

https://geoobserver.de/download/myQGISPluginInfoUser.php?user=geoobserver

Beispiel 2: Suche nach Plugins vom Autor „OPENGIS.ch“:

https://geoobserver.de/download/myQGISPluginInfoUser.php?user=OPENGIS.ch

Beispiel 3: Suche nach Plugins vom Top1-User „nextgis“:

https://geoobserver.de/download/myQGISPluginInfoUser.php?user=nextgis


Letzte Bemerkung:
(@QGIS.org) Ich hoffe doch, dass ich damit gegen nichts verstoßen habe, falls doch, gebt mir bitte zeitnah einen Tipp. Via Cache über eine Zeitspanne von 60 Minuten ist der Server IMHO vor zu vielen Anfragen geschützt.

[1] … https://plugins.qgis.org/plugins/
[2] … https://plugins.qgis.org/plugins/user/geoobserver/?sort=downloads&order=desc
[3] … https://en.wikipedia.org/wiki/VT100#/media/File:DEC_VT100_terminal.jpg

QGIS-Tipp: Verbinden unterbrochener Linien?

Screenshot: Funktionen des QGIS-Plugins „ProcessX“ [2]

Das kennt man ja, plötzlich sind die Geodaten da, aber leider fehlerhaft, eine Menge unterbrochener Linien, die eigentlich zusammengehören. Ursache sind meist Digitalisierungsfehler. Wie man diese Fehler nun schnell und sicher in QGIS reparieren kann, zeigen Euch die Antworten auf den Beitrag „Joining dangling end in the vector layer using QGIS“ [1]. Die Lösung ist die „Snap Vertices to Nearest Points by Condition“-Funktion in den Processing Tools des QGIS-Plugins „ProcessX“ [2]. Die Erklärungen mit guter Illustration findet Ihr im Beitrag [1].

Hier der Original-Tweet [3];

PS: Ich habe es noch nicht selbst getestet, es steht aber auf meiner ToDo-Liste 😉

[1] … https://gis.stackexchange.com/questions/448750/joining-dangling-end-in-the-vector-layer-using-qgis
[2] … https://plugins.qgis.org/plugins/ProcessX/
[3] … https://twitter.com/vanuatugis/status/1610123048417624072

28 Jahre GDAL! HAPPY BIRTHDAY!

Was, schon wieder ein Jahr? Die in vielen GI-Systemen eingebaute und somit auch von vielen Anwendern (mitunter auch unbewusst*) genutzte GDAL – Geospatial Data Abstraction Library [1] wurde am vergangenen Samstag, den 17.10.2026, 28 Jahre alt. Vorgestern vor 28 Jahren veröffentlichte Frank Warmerdam im CSV-Repository [2] die erste Version.

Screenshot: Zeitreise 27 Jahre zurück. Am 17.10.1998 wurde die erste GDAL-Version eingecheckt (Quelle: [2])

PS: Am Wochenende erscheint kein #geoObserver-Newsletter, deshalb erst heute die Glückwünsche 😉

* … Jeder QGIS-Nutzer arbeitet mit GDAL!
[1] … https://gdal.org/
[2] … https://github.com/OSGeo/gdal/commit/ 149db916aafcbee9bb64572fafda83441c94a552

Rekordverdächtig: QGIS-Anwenderkonferenz 2026

(Bildquellen [2], [7])

Wusstet Ihr schon? Ein QGIS-Highlight dieses Jahres war sicher die vom 4. bis 9. Oktober 2026 durchgeführte QGIS-Anwenderkonferenz UC2026 [1] im schweizerischen Laax. Laut Veranstalter war sie „die größte Veranstaltung, die jemals auf dem Crap Sogn Gion in 2222 Metern Höhe stattfand“ [2]. Mehr als 420 Menschen aus über 30 Ländern und fünf Kontinenten trafen sich zu Themen wie Open Source, Karten als Machtinstrumente, KI und QGIS-Infrastruktur. Die komplette Presseinformation „QGIS User Conference 2026 brings open source to new heights in the Swiss Alps“ findet Ihr im QGIS-Blog [2] oder als Download [3]

Weitere Eindrücke und Fotos von der Konferenz findet Ihr im Blog von Hans van der Kwast [4]. Und übrigens, Crap Sogn Gion in 2222m Höhe findet Ihr hier: bei OpenStreetMap [5] und GoogleMaps [6].

[1] … https://conference.qgis.org/
[2] … https://blog.qgis.org/2026/10/13/qgis-user-conference-2026-brings-open-source-to-new-heights-in-the-swiss-alps/
[3] … https://blog.qgis.org/wp-content/uploads/2026/10/press_release_qgis_uc_2026_en-1.pdf
[4] … https://www.qwast-gis.com/l/qgis-user-conference-and-contributor-meeting-2026-in-laax/
[5] … https://www.openstreetmap.org/search?query=Crap+Sogn+Gion+&zoom=17& minlon=9.210308790206911&minlat=46.832658637233536 &maxlon=9.220608472824098&maxlat=46.8381486278137#map=15/46.83671/9.21191
[6] … https://www.google.de/maps/place/Crap+Sogn+Gion/@46.8363939,9.2100192, 2130m/ data=!3m2!1e3!4b1!4m6!3m5!1s0x4784dece59f5a941:0x4895a3872b245352 !8m2!3d46.8363872!4d9.215169!16s%2Fm%2F04n3bln?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MTAxMy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
[7] … https://fosstodon.org/@qgis/117371452663725036

Tools des Monats: RustGIS, ein neues Open Source GIS

Screenshot 1: RustGIS im Browser (Bildquelle [1])

Nachdem in den letzten Tagen die Message für Wirbel sorgte, dass die komplette Adobe-Suite via KI neu als Open Source-Software verfügbar gemacht wurde, tauchte quasi gleichzeitig in der GIS-Welt auch ein neues Open Source-GIS auf. RustGIS [1] von Associate Professor Qiusheng Wu [2], [3], komplett in Rust geschrieben und rein äußerlich auf den ersten Blick mit ArcGIS Pro zu verwechseln. Auf der Webseite [1] heißt es dazu:

„Ein schnelles, kostenloses und quelloffenes GIS in reinem Rust zum Kartieren, Analysieren und Teilen von Geodaten.
RustGIS läuft nativ unter Windows, macOS und Linux sowie im Webbrowser. Ihre Daten bleiben auf Ihrem Rechner, es sei denn, Sie senden sie an ein KI-Modell Ihrer Wahl. Jede Aktion ist ein Befehl, den Sie über die Kommandozeile, ein Notebook oder den KI-Assistenten skripten können.
“ [1]

Viele werden sich fragen, was, noch ein weiteres GIS. Ich meine ja, wir haben ja auch nicht nur ein Auto, sondern eine breite Palette und jeder sucht sich das für ihn Passende. Damit die Einordnung in die bestehende GIS-Landschaft leichter fällt, möchte ich auf einen lesenswerten Vergleich zwischen RustGIS und anderen GIS-Systemen „RustGIS vs. other GIS platforms“ [4] hinweisen. Die Lektüre lohnt sich!

Übrigens fragten sich schon Mehrere, ob RustGIS tatsächlich mit KI erstellt oder ob die KI wenigstens geholfen hat. Ja in [5] ist es explizit nachzulesen: „hauptsächlich Claude Opus 5.5“.

Zum schnellen Einstieg empfehle ich den Start der Web-App [6] oder Ihr nutzt es auf dem Desktop unter Eurem Wunsch-OS, hier die Downloads [7]. Meine ersten Test waren übrigens vielversprechend, ich bleibe dran. Für mich ist RustGIS mein Tool des Monats!

Screenshot 2: Meine erster Test, WMS einbinden, hier ALKIS Flurstücke und Gebäude sowie die Baublöcke der Stadt (Halle)

[1] … https://rustgis.app/
[2] … https://www.linkedin.com/in/giswqs/
[3] … https://gishub.org/
[4] … https://rustgis.app/comparison/
[5] … https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7516187106923180032/? dashCommentUrn=urn%3Ali%3Afsd_comment%3A%287516248409356460032%2 Curn%3Ali%3Aactivity%3A7516187106923180032%29&dashReplyUrn=urn%3Ali%3 Afsd_comment%3A%287516249521375432704%2Curn%3Ali%3Aactivity%3 A7516187106923180032%29
[6] … https://web.rustgis.app/
[7] … https://downloads.rustgis.app
[8] … https://www.youtube.com/watch?v=JPVNDwrc530
[9] … https://x.com/giswqs/status/2110490750819684665?s=20

GeoBasis_Loader: 66666. Download!

Screenshot: Der 66666. Download (Bildquelle [5])

Natürlich ist es nur eine Zahl und trotzdem sieht es gut aus: 5x die „6“. Gestern war es mal wieder so weit, eine besondere Zahl wurde erreicht, der 66666. Download des QGIS-Plugins „GeoBasis_Loader“ [1]. Danke für Eure Treue, Danke den Unterstützern und Danke an meine Mitstreiter Aton May und Thomas Wölk!

Und übrigens, den aktuellen Status zum GeoBasis_Loader [1] und den #geoObserverTools [2] findet Ihr ab sofort auf der neuen Statusseite [3] Und wenn Ihr die Projekte unterstützen wollt, gern unter „Unterstütze/Donate“ [4].

[1] … https://geobasisloader.de
[2] … https://geoobserver.de/qgis-plugins/
[3] … https://geoobserver.de/live-status-geoobservertools-geobasis_loader/
[4] … https://geoobserver.de/support_geobasis_loader/
[5] … https://plugins.qgis.org/plugins/user/geoobserver/?sort=downloads&order=desc

Star Ninja: Sternegucken, aber qualifiziert

Stell Dir vor, Du bist auch einer von diesen Sterneguckern, suchst deswegen ideale Standorte mit freier Sicht auf das Firmament. Was hindert Dich dabei? Wolken, zu viel Mondlicht, Lichtverschmutzung, … Genau dieser Problematik hat sich die Online-Anwendung „Star Ninja“ [1] gestellt und eine Lösung gefunden. Du kennst Deinen aktuellen Standort, hier Halle (1) und suchst, am besten in der Nähe, einen Ort mit möglichst freier Sicht in einem bestimmten Zeitfenster. Ich hab’s ausprobiert. Halle (Saale) war zu lichtverschmutzt, laut Karte war Gräfenhainichen (2) am wenigsten lichtverschmutzt. Und nun noch die Daten wie Bewölkung und Mondlicht in die Betrachtung einbeziehen, die letzte Nacht, vom 12. zum 13. Oktober wäre wohl mit 7 von 10 die am besten geeignete gewesen (3). Hier das Ergebnis meines Versuches Halle-Gräfenhainichen [2] im Screenshot:

Screenshot: Ergebnis meines Tests Halle-Gräfenhainichen [2]

Gefunden in der Wochennotiz 846 [3]

[1] … https://stars.2pm.ninja/
[2] … https://stars.2pm.ninja/?lat=51.4942&lon=11.9743&z=8&slat=51.4942
&slon=11.9743&plat=51.6964&plon=12.5978&ref=osm
[3] … https://weeklyosm.eu/de/archives/0846/

DataViz: Vintage-Anmutung mit QGIS?

Abbildung 1: Meine QGIS-Vintage-Favoriten

Den Wunsch, eigene Karten in der Anmutung älterer Kartenwerke, quasi in einem Vintage-Style aussehen zu lassen, haben sicherlich viele kartografisch Interessierte schon verspürt, ich natürlich auch. Und immer wieder werde ich auch danach gefragt, meist antworte ich dann: Da hatte ich schon mal was im #geoObserver 😉 such doch einfach mal nach „vintage“ [1]. Und weil‘s so schön ist, heute mal eine kleine Auffrischung, hier meine QGIS-Vintage-Favoriten …

Abbildung 2: „QGIS-Tipp: Topi Tjukanovs pencil(ish)-Style“ [2]
Abbildung 3: „QGIS-Tipp: myVintage Style v01“ [3]
Abbildung 4: „QGIS-Tipp: Vintage Coastlines“ [4]
Abbildung 5: „QGIS: Vintage Gewässer Style“ [5]
Abbildung 6: „QGIS-Tipp: Monochrome Schraffuren!“ [6]

[1] … https://geoobserver.de/?s=Vintage+&submit=Suchen
[2] … https://geoobserver.de/2020/06/09/qgis-tipp-topi-tjukanovs-pencilish-style/
[3] … https://geoobserver.de/2025/03/24/qgis-tipp-myvintage-style-v01/
[4] … https://geoobserver.de/2023/09/05/qgis-tipp-vintage-coastlines/
[5] … https://geoobserver.de/2018/06/11/qgis-vintage-gewaesser-style/
[6] … https://geoobserver.de/2022/02/09/qgis-tipp-monochrome-schraffuren/

QGIS-Tipp: Die Spurverfolgung

Das Problem höre ich immer mal wieder an der Hotline. Der Nutzer hat vorhandene Geometrien einer gemeinsamen Grenze mit vielen Stützstellen, die er nicht alle nachdigitalisieren will und kann. Insbesondere bei Kurven kann die Anzahl der Stützstellen schnell mal sehr hoch, z. B. > 100 werden. Mit der Funktion „Spurverfolgung“ steht Euch in QGIS eine wunderbare Möglichkeit zur Verfügung, diesen an sich sehr aufwendigen Prozess auf genau zwei Klicks, nämlich den Anfangs- und den Endpunkt zu reduzieren und eine topologisch exakte Linie digitalisieren zu lassen. Im Youtube-Video „QGIS 3.28 – Entlang Geometrien anderer Layer Digitalisieren“ [1] der Marshal Mappers wird die Funktion wunderbar nachvollziehbar erklärt. Einfach mal schauen und dann Happy Digitizing!

Weitere Anleitungen zum Thema „qgis trace tracking“ findet Ihr unter [2], [3]

[1] … https://www.youtube.com/watch?v=UNEKHFDnIIA
[2] … https://www.youtube.com/watch?v=fZ3Smb7b7pY
[3] … https://www.youtube.com/watch?v=ugahK1uoQpE

Neu bei Plantaube: Baumgenerator

Screenshot: Der Baumgenerator auf tree.plantaube.com [2]

Über Plantaube [1], eine wirklich coole App zur einfachen Generierung einer ansprechenden OSM-Karte hatte ich bereits berichtet. Jetzt hat Julian Lindner [2], der Macher von Plantaube noch einen drauf gesetzt. Mit seinem Baumgenerator unter tree.plantaube.com [3] gibt es jetzt eine hervorragende und kostenfreie Web-Anwendung, die Folgendes ermöglicht:

  • Generierung zusammenpassender Bäume in Draufsicht und Seitenansicht,
  • Erzeugung zufälliger Bäume auf Knopfdruck, welche man dann mit mannigfaltigen Parametern feinjustieren kann und
  • Export als SVG, PDF oder PNG.
Animation: Verschiedene Baumtypen mit dem Baumgenerator auf tree.plantaube.com [2] erzeugt (Quelle [4])

Ich habe den Baumgenerator mal kurz angetestet und drei generierte Baumsymbole als SVG erstellt und gespeichert, um diese dann im QGIS zu verwenden. Das Ergebnis ist zu unten zu sehen, Halle (Saale), Pauluskirche und die Bäume des offenen Baumkataster im Open Data Portal der Stadt Halle [5]. Man sieht gleich, die Baumdarstellung mit den neu generierten Symbolen wirkt deutlich realistischer als mit dem „normalen“, eher technischen Symbol in der Digitalen Stadtgrundkarte. Modelliert wurde mit einer zufälligen Baumart sowie zufälligen Werten für die Größe zwischen 6 … 9 Karteneinheiten und dem Drehungswinkel von 0-359 Grad.

Der Baumgenerator „läuft kostenlos und ohne Anmeldung direkt im Browser“ [4], für mich ideal für eine noch realistischere Plangrafik und z. B. zur grafischen Aufwertung eines Baumkatasters. Was fällt Euch dazu ein? Gern in der Kommentaren …

Und wie wäre es, wenn Ihr Eure generierten Baumsymbole öffentlich allen Anderen zur freien Nachnutzung verfügbar machen würdet, z. B. via GitHub [6] (ich habe schon mal angefangen).

[1] … https://geoobserver.de/2026/05/26/plantaube-einfach-und-schnell-zur-osm-karte/
[2] … https://www.linkedin.com/in/julian-lindner-8a7a51246/
[3] … https://tree.plantaube.com
[4] … https://lnkd.in/p/eKk7byNc
[5] … https://webapp.halle.de/komgis30.hal.opendata/fa3930b7-b3ed-b3fc-20d9-2fc8fd054b0e.html
[6] … https://github.com/geoObserver/TreeSymbols