Nun dachte ich bisher, es ist schon schwer genug, die verschiedenen Projektion zu beherrschen, die Fehler bei der Umrechnung zu minimieren oder minimal zu halten. Aber, dass es bei (namens-)gleicher „WGS84“-Projektion nun auch noch mal eben 40 km(!) Differenz geben kann, verwundert doch. Mehr zum Thema unter auf der GISLOUNGE. In vielen Online-Medien scheint die (Web-)WGS84-Projektion nicht so ganz wirklich WGS84 zu sein. Die NGA warnt und auch ESRI klärt auf. Und ich frag vorsichtshalber immer wieder den Vermesser meines Vertrauens.
PS: Im meinem nächsten Leben werde ich Geodät, dann versteh ich es besser! (?)


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