Kunst? Ne, Wetter!

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Es sind ja schon viele Naturphänomene beobachtet und abgebildet worden, mal mehr und mal weniger gut. Aber je nachdem, wie viel Mühe man sich gibt, kommen faszinierede Ergebnisse raus. Und ein solches hat der geoObserver auf http://earth.nullschool.net entdeckt. Nun mal ehrlich, das ist doch schon Kunst oder sind es doch „nur“ Strömungsbilder von Luft und Wasser? Zum Vergleich, oben ein Ausschnitt aus van Goghs „Sternennacht“ unten ein Ausschnitt nördlich der Antarktis.
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Noch mehr Infos zum Projekt: https://www.facebook.com/EarthWindMap.
Ach, übrigens, gefunden hab ich’s auf der Orgismus-Seite, das sollte noch erwähnt werden – Danke!

Heatmaps?!

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Sollen bei großen Datenmengen in kürzester Zeit Zusammenhänge verdeutlicht werden, bietet sich die s. g. Heatmap an. Schnell kann man sich so einen Überblick über Verteilungen/Dichten verschaffen. Ein gelungenes Online-Demo hat der geoObserver jetzt bei boundlessgeo.com gefunden. Dort wird ein Suchbegriff in zwei Millionen geografischer Namen gesucht und die Treffer als Punkte und Heatmap dargestellt. Leider funktioniert das Demo nur für die USA, aber jeder kann es ja in „seinem“ GIS adaptieren.

Einfach mal probieren mit Suchbegriffen wie „coast“, „beach“ oder „canyon“, …

Australia, USS-Enterprise, Halle …

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Größenvergleiche: Ja, man kann sich irren oder man hat gar keine Vorstellung oder man entdeckt etwas so Verwunderliches, dass man es kaum glauben kann und lieber x-mal nachrechnet, hier einige Beispiele aus der Geo-Welt: