(Fast) alles Eis …

Die großen Seen zwischen Amerika und Canada, diesmal sind sie fast zugefroren, wir die folgenden Bilder zeigen:

Normalerweise sehen sie so aus – hier am 24. April 2000
(Qelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Great_Lakes_from_space_crop_labeled.jpg)
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Am 5. Januar 2005 konnte man ziemlich viel Vereisung entdecken
(Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:GreatLakes.A2005027.1635.250m.jpg)
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Dieses Jahr – noch mehr Vereisung
(Quelle: http://mapsontheweb.zoom-maps.com/post/76762957331/great-lakes-of-north-america-covered-in-snow-and)
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Schneehöhe = Schulausfall?

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Hitzefrei kennen wir, Schulausfall bei Hochwasser auch, aber wegen Schnee? Da kann ich mich nur an den Winter 1978/79 erinnern, das traf es einige, wir in Halle mussten trotzdem in die Schule 😉 Hier war’s auch wirklich nicht so schlimm. In anderen Gegenden sieht das ganz anders aus und wird selbstverständlich auch statistisch erfasst und irgendwann auf einer Karte abgebildet – hier die USA mit dem Zusammenhang zwischen  Schneehöhe und Schulausfall. Ein Traum der Kinder – ein Albtraum der Eltern 😉

Kunst? Ne, Wetter!

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Es sind ja schon viele Naturphänomene beobachtet und abgebildet worden, mal mehr und mal weniger gut. Aber je nachdem, wie viel Mühe man sich gibt, kommen faszinierede Ergebnisse raus. Und ein solches hat der geoObserver auf http://earth.nullschool.net entdeckt. Nun mal ehrlich, das ist doch schon Kunst oder sind es doch „nur“ Strömungsbilder von Luft und Wasser? Zum Vergleich, oben ein Ausschnitt aus van Goghs „Sternennacht“ unten ein Ausschnitt nördlich der Antarktis.
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Noch mehr Infos zum Projekt: https://www.facebook.com/EarthWindMap.
Ach, übrigens, gefunden hab ich’s auf der Orgismus-Seite, das sollte noch erwähnt werden – Danke!

Australia, USS-Enterprise, Halle …

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Größenvergleiche: Ja, man kann sich irren oder man hat gar keine Vorstellung oder man entdeckt etwas so Verwunderliches, dass man es kaum glauben kann und lieber x-mal nachrechnet, hier einige Beispiele aus der Geo-Welt:

R & GIS: Wetter, Wetter, Wetter …

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Gleich zwei interessante Hinweise auf Klima- & Wetterkapriolen sollen heute thematisiert werden:

  1. Die Tornado-Häufigkeit in den USA, ausgewertet und visualisiert mit dem freien Statistik-Paket „R“. Na, ich weiß schon wo ich wohlmöglich mal nicht hinziehe, aber leider ist ja der verbleibende Bereich dann erdbebengefährdeter. Hmm….
  2. Klimaanomalien 2013. So damit wird’s dann auch nicht besser mit der Wohnortauswahl 😉

It’s Raining Again

regen

Wer kennt es noch? 1982 – Supertramp

Aber wie ganz anders mit Regendaten umgegangen wird zeigt ein Beitrag der R-Bloggers. Interessanter Ansatz, einfach mal das aktuelle Jahr mit den Langzeitwerten zu vergleichen und auf einer Karte darzustellen. Da wird doch so manches Wetter-Bauchgefühl relativiert. Geht natürlich auch ohne R im GIS 😉