QGIS: Live update!

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Das ist sie, DIE Funktion, auf die ich wirklich schon lange gewartet habe: Live update beim Gestalten eines Themas. Ein kleiner Haken mit großer Wirkung, vergesst das nervige „Apply“. THX Nathan Woodrow!

Hier der Original-Blog-Eintrag: Styling maps in QGIS is better when it’s interactiv

Quelle: https://nathanw.net/2016/04/19/live-styling/

QGIS ist angekommen

Steven Bernard, Interactive Design Editor bei der Financial Times:

QGIS ist heute ein fester Bestandteil unseres Mapping-Workflow. Ich verwende kein anderes GIS-Tool, um unsere Karten zu erstellen. … Ich würde sagen , 80% unserer Karten werden jetzt in QGIS produziert.

Das komplette Interview „Use of QGIS at the Financial Times Graphics Team“ findet Ihr unter: http://www.qgis.org/en/site/about/case_studies/qgis_at_financial_times.html

Windyty: Windige Sachen

Das ist doch wirklich mal ’ne obercoole Wetter-App: „Windyty“. Wind, Temperatur, Wolken, Regen, Wellen, Schnee, Druck, … Inkl. Standortsuche und/oder bei Klick in die Karte auch Details zu diesem Standort. Und das Allerbeste: Historische Wetterdaten (unter Werkzeuge) zum Standort gibt’s gleich dazu!. Also los probieren und staunen!

windyty_1Bildquelle: https://www.windyty.com/51.496/11.974?47.702,6.262,6

Übersicht: GIS-Formate – ein Anfang.

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In einem interessanten Artikel bei gisgeography findet Ihr den Beginn einer Übersicht inkl. Kurzbeschreibung derzeit gängiger GIS-Formate. Leider scheint mir die Zuordung manchmal etwas willkürlich oder durcheinander, auch fehlen einige wichtige Formate (GeoJSON. GeoPackage, MapInfo, MBTiles, …). Schaut mal bei Speichern unter in Euerm bevorzugten GI-System, Ihr findet noch mehr. Aber immerhin ein Anfang (vielleicht macht der geoObserver mal ’ne Rubrik draus 😉

  • Vektor-Formate:
    • SHP (Shapefile)
    • KMZ/KML (Keyhole Markup Language)
    • GDB (File Geodatabase)
    • MDB (Personal Geodatabase)
    • LYR (Layer)?
    • OSM (OpenStreetMap)
    • ArcInfo Coverage
    • E00 ArcInfo Interchange
    • ArcSDE (Spatial Database Engine)
    • GBF DIME (Geographic Base File, Dual Independent Map Encoding)
    • PostGIS + PostgreSQL
    • SpatialLite
    • TIN (Triangular Irregular Network)
  • Raster-Formate:
    • Esri Grid
    • GeoTIFF (Geographic Tagged Image File Format)
    • JPEG 2000 (Joint Photographic Escort Group)
    • MrSID (Multiresolution Seamless Image Database)
    • ECW (Enhanced Commission Wavelet)
  • Temporale Formate:
    • NetCDF (Network Common Data Form)
    • GRIB (GRIdded Binary or General Regularly-distributed Information in Binary form)
    • HDF (Hierarchical Data Format)

QGIS: Ein Leben ohne Shape-Files?

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Diese interessante Meldung kam heute Nacht im Zwitscher-Dienst. Randal Hale (mit schlafender Katze auf dem Schoss) versucht, endlich ohne Shapefiles auszukommen  – mit Erfolg. Die Botschaft: Ignoriere das Vektormenü und nutze besser  die Toolbox-Funktionen und die Datenbanken (PostGIS oder Spatialite).
Ich kann’s gut nachvollziehen 😉

Den kompletten Artikel „Killing my shapefiles in QGIS“ findet Ihr unter: http://www.northrivergeographic.com/archives/shapefiles-data-qgis

Pari: ArcGIS 10.4 vs QGIS 2.14

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“Esri is the Apple Inc., and QGIS is the Google.”

Es gibt keine klaren Sieger, QGIS hat Muskeln gezeigt, ist oft schneller, beide sind für die alttäglichen GIS-Aufgaben gut geeignet unterscheiden sich bei Funktionen für Spezialisten ohne eindeutige Vor- oder Nachteile für den einen oder anderen Kandidaten.

Das sind die Kernbotschaften des neuen, sehr lesenswerten Artikels „QGIS 2.14 v ArcGIS 10.4“ von Nicholas Duggan. Danke dafür!

Bidquelle: Screenshoot http://www.xyht.com/spatial-itgis/qgis-2-14-v-arcgis-10-4/

QGIS: dynamische Ikonen-Serien

Das ist immer etwas schwierig, ich habe einen Punkt, z. B. einen typischen POI, an dem hängen aber nicht nur eine Fachbedeutung, sondern mehrere. So kann der Museums-Standort gleichzeitig eine Stadtinformation, eine ÖPNV-Kartenverkaufstelle und ein Defibrillator-Standort sein und auch ein (Museums-)Restaurant beherbergen. Wie das nun sinnvoll und lesbar darstellen? Anita Graser hat’s beschrieben auf  ihrem Blog unter: http://anitagraser.com/2016/03/19/creating-dynamic-icon-series/. Der Beitrag sei hiermit ausdrücklich weiter empfohlen! Danke Anita!

multiple_icon_series_1Bildquelle: Screenshoot http://anitagraser.com/2016/03/19/creating-dynamic-icon-series/

Warum die Schummerung so wichtig ist.

Na das kennt (fast) jeder, Höhendaten (z. B. freie SRTM) runterladen, QGIS (oder ggf. ein anderes GIS) starten, mit Pseudofarben und einem geeigneten Farbkeil einfärben und … freuen.

Aber, man sieht ja nur die Hälfte der Information, welche das Höhenmodell beinhaltet. Sind Min/Max-Werte über das gesamte Gebiet weit gespreizt, sieht der Mensch in weniger geländebewegten Gebieten keine oder kaum Unterschiede. Im Testgebiet (Süßer See zwischen Halle und Eisleben) ist quasi nichts zu entdecken, wer’s nicht kennt, sieht dort nie einen See. Rechnet man die Schummerung dazu mit einer Tranzparenz von z. B. 70%, wird sofort klar, wo der See liegt. So … jetzt freuen.

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Der Süße See mit und ohne Schummerung im QGIS 2.14

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Das Gesamtgebiet vom Harz (Brocken rot) bis Halle/Leipzig im QGIS 2.14