Nach einem Tweet von sfkeller ist mit QGIS 2.16 um den 11.07.2016 zu rechnen, die 2.14 wird die nächste LTR (Long Term Release). Ich freu mich auf den 11.!

Nach einem Tweet von sfkeller ist mit QGIS 2.16 um den 11.07.2016 zu rechnen, die 2.14 wird die nächste LTR (Long Term Release). Ich freu mich auf den 11.!

Rasterdaten performant in einer Datenbank verwalten? Wie’s geht, zeigt folgendes Youtube-Video (https://www.youtube.com/watch?v=Z-ArMhtFn7U)
… kann das weg? Manchmal bekommt man beim Ausprobieren bestimmter GIS-Funktionen einfach erstaunliche Ergebnisse, technisch eher klar aber in Form, Grafik, Farbe plötzlich unerwartet ästhetisch, … hmm, meine ich 😉
Hier ein kleines Beispiel, man nehme:

Voronoi-Polygone eingefärbt (blau: statistische Einheiten)
GIS und Geodaten kennen wir schon, jetzt kommt GIS und Sterndaten. Gut beschrieben im Artikel „Make Stellar/Star Data Maps In GIS“. Ich hab’s mal schnell probiert, klappt prima. Einfach Sterndaten runterladen, CSV entpacken, im QGIS als CSV-Layer hinzufügen, Stil bestimmen, beschriften nach dem Item „proper“ und fertig. 119614 Himmelskörper im Zugriff. Und alles für NULL EURO. 🙂
Das BMVI stellt unter mCloud offene Daten seines Geschäftsbereiches zur Verfügung. Mit dem Stand heute, 8:00 Uhr sind in folgenden Kategorien Daten abrufbar:
Die meisten stehen unter der GeoNutzV, sind frei und „geldleistungsfrei bereitgestellt“. Fragen zu den Daten werden unter FAQs geklärt. Ich hab’s mal probiert, klappt schnell und problemlos.

mCloud-Daten im QGIS, hier Pollenflug und Niederschlagsradar
Die Muster in Satelliten-Aufnahmen erkennen und ähnlich aussehende Gebiete finden, das ist das Ansinnen von Terrapattern. Hochinteressant, in der Alpha-Version leider noch nicht weltweit verfügbar, ab reinschauen lohnt sich. Einfach in der linken Karte eine Kachel anklicken und schon sucht Terrapattern vergleichbare Bilder (hier nach Bootsanlegern).

Quelle: Screenshot http://sf.terrapattern.com/?_ga=1.169037089.1043979284.1464586845&lat=37.8094752&lng=-122.40887800000002
Nichts einfacher als das: Thema laden, Statistikwerkzeug (∑) aktivieren, Feld oder z. B. Geometrie „$area“ für Flächenstatistik auswählen, Flächen mit Selektionswerkzeug auswählen und Statistik (Summe, Mittelwert, Median, Standardabweichung, Varianz, …) im Statistikfenster ablesen.

Update 1 (30.02.2023):
Hier nochmal eine weiteres Beispiel – Im Statistik-Tool für das Thema „test1“ die betroffene Spalte „ew“ auswählen, den Haken „Nur gewählte Objekte“ aktivieren und die gewünschten Objekt selektieren. Berechnet werden dann aus diesen Summe, Anzahl, Mittelwert, …

Wenn man immer wieder die gleichen Karten mit aktualisierten Daten produzieren muss, kann das viel Handarbeit bedeuten, nervend und fehleranfällig. Einfacher wäre es, diese immer wieder kehrenden Aufgaben einen „Automaten“ zu übergeben. Und in QGIS heißt dieser Auto-Pilot: „QGIS Atlas“. Und wie geht dass? Ganz einfach, hier mal ein paar Quellen zum Thema:
oder:
Am 15.12.2015 hatte wir hier schon mal den Artikel „Ortsnamen mit *rode, *ing, …„, um die Häufigkeit und Verteilung von Ortsnamen in Deutschland darzustellen. Alles noch etwas statisch, schnell mit QGIS ermittelt und visualisiert.
Nun gibt’s das Ganze etwas dynamischer unter: „Places! Find geospatial patterns in place names.“ Einfach Anfangs-, End- oder mittles Muster eingeben (z. B. „ing“), Land wählen, Größen der Ausgabe einstellen, … und fertig.

Screenshot: http://bgrsquared.com/places/?country=DE&i=&l=dW5kZWZpbmVk&m=ZmFsc2U%3D&p=&s=cm9kZSxpbmc%3D&v=0.1 hier gesucht für „ing“ or „rode“ am Ende