Farbenblind?

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Durchaus ein Thema bei der thematischen Kartografie. Der Ersteller sollte sich durchaus Gedanken machen, wen er erreichen will. Am besten doch alle. Also bitte, wählt Farbzusammenstellungen, die auch die Menschen mit Farbblindheit oder Rot-Grün-Sehschwäche optimal unterstützen. Im Zweifelsfall bietet einfach Varianten an!

In London geht man jetzt mit gutem Beispiel voran – anschauen lohnt sich!

Ein farbenblinder Nutzer dazu: „I’m colorblind. If I ever go to London, this will be a godsend.“ – ein Geschenk des Himmels also, wir sollten und können einfach solche Geschenke machen!

Übrigens: lt. Wikipedia leiden 9% (!) aller Männer an der Rot-Grün-Sehschwäche.

It’s Raining Again

regen

Wer kennt es noch? 1982 – Supertramp

Aber wie ganz anders mit Regendaten umgegangen wird zeigt ein Beitrag der R-Bloggers. Interessanter Ansatz, einfach mal das aktuelle Jahr mit den Langzeitwerten zu vergleichen und auf einer Karte darzustellen. Da wird doch so manches Wetter-Bauchgefühl relativiert. Geht natürlich auch ohne R im GIS 😉

QGIS 2.2 – neue Features …

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Momentan ist QGIS in der aktuellen Version 2.0.1 verfügbar, die jedermann/frau von der Seite der Community runter laden kann. Aber im Netz kann man neben der offiziellen Roadmap auch immer mal was zwitschern hören und ein paar Brocken aufschnappen, z. B. diese:

  1. Composer-Improvements: http://nyalldawson.net/2013/10/waiting-for-qgis-2-2-composer-improvements-part-1/ und http://nyalldawson.net/2013/10/waiting-for-qgis-2-2-composer-improvements-part-2/… der PrintComposer (Druckzusammenstellung) soll sich eher einem professionellen DTP-Programm annähern
  2. Nativer DXF-Export:
    https://twitter.com/PirminKalberer/statuses/409004658917904384
  3. Hervorhebung aktueller Features:
    http://nathanw.net/2013/12/02/waiting-for-qgis-22-highlighting-current-atlas-feature

Man darf gespannt sein!

Nah beieinander …

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… Leben und Tod, geboren werden und sterben.

Eine interessante statistische Simulation zum Thema „Entwicklung der Weltbevölkerung“ findet Ihr unter https://googledrive.com/host/0B5Pq-FWu886acXU3bmVmTmdLbDQ/ Der geoObserver ermittelte folgende Durchschnittswerte: 4,3 Geburten/Sekunde und 1,7 Todesfälle/Sekunde, d.h. es wird also immer enger auf unserer Welt.

PS: GoogleChrome oder FireFox empfohlen.

PSQL-Befehle … die Top10

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In vielen OSS-Umgebungen im Geo-Bereich wird erfolgreich die leistungsfähige freie PostgreSQL-Datenbank eingesetzt. Wir setzen sie seit Jahren mit Erfolg ein und haben beste Erfahrungen.

Anderen geht es ähnlich und manch eine kommt auf die unglaublichsten Ideen. Zum Beispiel zählt Selena Deckelmann die PSQL-Befehle, die sie auf der Datenbank-Konsole so eingibt. *Schmunzel*

Tipp von einem Kollegen, besser wäre es allerdings so (ich hab’s probiert, klappt):

 awk '{ print $1} ' text.txt | sort | uniq -c | sort -n -r

Aber wenn man es sich richtig überlegt, gar nicht so dumm und da sie es im Blog öffentlich macht, können wir alle sehen, welche wohl die meistgebrauchten Kommandozeilen-Befehle sind. Das sind wohl dann auch die Wichtigen? Probiert es mal in Euren Umgebungen. Und nebenbei kann man sein Wissen auffrischen, weil sie unten alle Befehle noch mal erklärt.

Quelle: http://www.chesnok.com/daily/2013/11/06/top-10-psql-commands-i-use/

Halle: Übersicht in der Bildungsvielfalt!

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War es bisher für den normalen (halleschen) Internetbenutzer recht schwer, geeignete Bildungsangebote in seiner Stadt zu recherchieren, soll es jetzt deutlich einfacher werden, zumindest in Halle. Ein neues Angebot unter http://bildungsatlas.halle.de soll helfen, schneller und räumlich aussagekräftiger im breiten halleschen Bildungsspektrum an Informationen zu kommen. Nicht 100000 gefundener aber zu 99% nicht wirklich relevante Google-Treffer werden gefunden, sondern punktgenau die Richtigen. Einfach interessierende Bildungsthemen und  Rubriken und ggf. noch Alter des Bildungshungrigen wählen und schon hat man den Überblick. Gibt man auch noch die Heimatadresse in Halle an, zeigt das Ergebnis zusätzlich die Lage der Angebote zur Wohnung, wichtig vor allem für Kinder und deren Eltern, die ja meist „was in der Nähe suchen“.

Also ab sofort in Halle – BILDUNG: wo? wann? was? für wen?

Google? GIS? Fokus auf Halle!

hw

Na, das ist ja ein Ding, da kann man sich 22 Jahre intensiv mit GI-Systemen und GeoDaten, Diensten, Verschneidungen, Choropleten, Heatmaps, Buffering, Projektionen, Dichten, Triangulationen, Isolinien, … beschäftigen und dann kommen zwei kluge, junge Leute aus Halle und zeigen allen GIS-Experten und Dateneignern in den Firmen, den Behören und den Verwaltungen, wie unkompliziert und schnell man in diesem Umfeld mit wenig Aufwand viel bewirken kann. Klar waren diese Daten nicht amtlich, nicht überall verifiziert, nicht 100%ig verlässlich, aber sie waren eben sofort da und halfen schnell Vielen! Klasse und Glückwunsch und DANKE!

Was zeigt uns das: Natürlich stellt das Ganze nicht unser Spezialwissen, unsere Werkzeuge und unsere Daten in Frage – GoogleMaps ist kein GIS und will es wahrscheinlich auch nicht sein, aber es macht deutlich: Wir Experten sollten öfter mal die Scheuklappen zur Seite ziehen, den Tunnelblick erweitern und wieder pragmatischer denken. Und netter Nebeneffekt: Google startet mit dieser Aktion seine größte Werbekampagne in Deutschland – Gut für Halle!

Hier dazu ein Beitrag der MZ, hier die Karte und hier das Video.