Klassisches ESRI-Geoprozessing, aber mit SQL & PostGIS

Abbildung: Die alte und die neue Welt (Bildquellen [2], [3])

Seit 1991 arbeite ich mit GI-Systemen, angefangen habe ich mit ARC/INFO 4.0. Und damals, als Topologie noch eine heilige Kuh war, hatten wir leistungsstarke Funktionen für die Topologiebildung und das Geoprozessing. CLEAN & BUILD dienten der Qualitätssicherung und der korrekten Topologie, sie waren nach jeder Editiersitzung Pflicht. UNION, IDENTITY, CLIP, ERASE und Co. wurden für das Geoprozessing genutzt. Leider wurden später in der Geodatenwelt die Pflicht zur Topologie und auch diese einfachen und nützlichen Kommandozeile-Befehle aufgegeben. Ich jedenfalls hab sie mir immer mal wieder gewünscht.

Ende 2025 bin ich nun auf zwei interessante Beitragsserien gestoßen „ARC/INFO Functions in SQL – ERASE, INTERSECT, IDENTITY, UNION“ [1] und „Classic ARC/INFO Commands in PostGIS: Getting started“ [2]. Bereits 2014 beginnend und bis heute fortgeschrieben zeigt der Autor, wie mal die alten Geoprozessing-Klassiker mit heutigen SQL/PostGIS-Mitteln realisieren könnte.
Danke Artlembo [4], Cooler Stoff und … mir wird warm ums GeoHerz 😉

[1] … https://www.artlembo.com/post/arc-info-functions-in-sql-erase-intersect-identity-union
[2] … https://www.artlembo.com/post/classic-arc-info-commands-in-postgis-getting-started
[3] … ARC Command References, Commands J-Z, ESRI, Juli 1991
[4] … http://x.com/artlembo

PostgreSQL: Index-Typen

Bildquelle [1]

Befragt man eine KI zum Thema „Indizierung von Datenbanken“, bekommt man z. B. folgende Antwort:

„Datenbankindizierung beschleunigt Suchanfragen durch das Erstellen von separaten Datenstrukturen (Indizes), die wie ein Inhaltsverzeichnis funktionieren und schnellen Zugriff auf bestimmte Datensätze ermöglichen, indem sie die Notwendigkeit des sequenziellen Durchsuchens großer Tabellen reduzieren; dies erhöht die Performance bei Suchen, erfordert aber zusätzlichen Speicher und Pflege bei Schreibvorgängen (INSERT, UPDATE, DELETE).“ [hier Google-KI-Antwort vom 26.01.2026, 20:00 Uhr]

Aber wusstet Ihr, wie viele verschiedene Arten der Indizierung in einer PostgreSQL möglich sind? Mir waren in meiner Praxis bisher im Wesentlichen nur B-Tree und speziell für Geodaten der GIST unter gekommen. Aber es gibt deutlich mehr. Durch einen LinkedIn-Beitrag [1] und einen Tweet [2] von Crunchy Data bin ich angepingt worden, dort kommen sie auf 10 verschiedene Arten von Indizes, andere Quellen [3] weisen 9 Typen aus.

Hier der Original-Tweet [2]:

[1] … https://www.linkedin.com/posts/crunchy-data-solutions-inc-_key-postgres-index-terms-and-how-they-activity-7411445490501877760-Idak/
[2] … https://x.com/crunchydata/status/1983508876801531931?s=20
[3] … https://leapcell.medium.com/understanding-the-9-types-of-indexes-in-postgresql-6508f3b9fb71

GIS-Wissen: Die wichtigsten Tools/Funktionen zum Editieren

Bildquelle [1]

Einen coolen Beitrag zum Einstieg für GIS-Neulinge und als Auffrischung für gestandene GIS-Nutzer (Profis und Nerds) habe ich bei GISGeography in „25 Must-Know GIS Editing Tools“ [1] gefunden. Trace, Move, Rotate, Buffer, Scale, Reshape, Simplify, … die meisten Funktionen kennt Ihr vermutlich, aber hättet Ihr auch alle zusammen gekriegt? 😉

[1] … https://gisgeography.com/gis-editing-tools/

GPS, GNSS, Galileo, GLONASS, BeiDou, … alles klar?

Bildquelle [1]

Einen interessanten Beitrag von Rashid Jaafar zum Thema „GPS & Co“ [1] habe ich neulich auf LinkedIn gefunden und möchte ihn hier für Euch weiter leiten, direkt als Übernahme, da Nicht-LinkedIn-Nutzer ohne Anmeldung momentan dort auch nicht mitlesen können. Danke Rashid Jaafar für die Aufklärung und Zusammenfassung bzgl. der verschiedenen Systeme und Bezeichnungen. Gut, mal wieder dran erinnert zu werden 😉

📡 GPS vs. GNSS:

Warum viele den Begriff falsch verwenden und warum es in der Vermessung richtig teuer werden kann.

Im Alltag sagen die meisten einfach „GPS“.
Auf der Baustelle, im Auto, sogar in Fachgesprächen.

Aber als Vermesser weißt du:
GPS ist nur EIN System. GNSS ist die ganze Welt.

Und genau dieser Unterschied entscheidet darüber,
wie schnell dein Fix kommt –
wie stabil deine Lösung ist –
und wie präzise deine Arbeit am Ende wird.

🇺🇸 GPS (USA)

Global Positioning System
Das amerikanische System.
Der „Vater“ aller Navigationssatelliten.
Start: 1978
Für viele Jahre das Einzige, was es gab.

🇪🇺 Galileo (Europa)

Das modernste zivile System der Welt.
Extrem stabil.
Extrem präzise.
Start: 2016
Für Vermesser heute fast unverzichtbar.

🇷🇺 GLONASS (Russland)

Start: 1982
Robustes System, hilfreich bei schlechten Sichtbedingungen.
In Kombination mit GPS/Galileo sehr wertvoll.

🇨🇳 BeiDou (China)

Start: 2000 / global seit 2020
Sehr schnelle Signale, moderne Satelliten –
und in vielen Receivern längst Standard.

🔍 Der echte Unterschied?

GPS = ein System
GNSS = alle Systeme zusammen.

In der Praxis bedeutet das:

🔸 Mehr Satelliten
🔸 Weniger Signalabbrüche
🔸 Bessere Genauigkeit
🔸 Schnellere Fix-Lösung
🔸 Stabiler unter Bäumen, Brücken, Gebäuden
🔸 Verlässlicher bei Maschinensteuerung & Drohnen

Kurz gesagt:

Wer heute noch „GPS“ sagt, misst eigentlich mit GNSS.
Und wer nur GPS nutzt, verschenkt Präzision.

💬 Eure Erfahrung zählt:

Welche Genauigkeit erreicht ihr aktuell mit eurem System?

RTK? NRTK? SAPOS? VRS Now?

👇 Schreibt eure Werte in die Kommentare – ich vergleiche gern!

🔸 Teile den Beitrag, damit mehr Leute den Unterschied verstehen.

🔖 Speichere ihn für deine nächsten Projekte.

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#Vermessung #GNSS #GPS #Galileo #GLONASS #BeiDou #Geodäsie #Surveying #Satellitentechnik #DigitalConstruction #Engineering #Bauindustrie #Maschinensteuerung #Drohnenvermessung #Insights #RashidJaafar #USA #Europa #China #Russland“

Quelle: [1]

Noch mehr Informationen zu den genannten Navigationssatellitensystemen findet Ihr auf Wikipedia unter [2] … [6].

[1] … https://www.linkedin.com/posts/activity-7401141779930165248-Q_0u/
[2] … https://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System
[3] … https://de.wikipedia.org/wiki/Globales_Navigationssatellitensystem
[4] … https://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_(Satellitennavigation)
[5] … https://de.wikipedia.org/wiki/GLONASS
[6] … https://de.wikipedia.org/wiki/Beidou_(Satellitennavigation)

Geoprocessing: Donut-Polygone mit ERASE erzeugen

Animation: Donut-Polygon-Generierung mit KomGIS+ via ERASE

Donut-Polygone, mitunter auch als Kreisringlöcher oder Inselpolygone bezeichnet, werden im GIS immer wieder gebraucht, z. B. dann, wenn eine Fläche ein Gebiet nicht vollständig, sondern auch eine Insel oder ein Loch enthält. In einigen GI-Systemen gibt es dafür spezielle Werkzeuge, in manchen, z. B. unserem KomGIS+ nicht. Aber es braucht sie auch nicht zwangsläufig, da man auch mit den ganz normalen Geoprocessing-Funktionen solche Polygone erzeugen kann. Praxisbeispiel war ein Nutzeranfrage: „Ich brauche alle Flurstücke einer Gemarkung, aber ohne die darin liegende Dorflage“. Wie es gelöst werden, wird in den folgenden drei Schritten gezeigt:

  • Schritt 1: Erzeugen/Beschaffen des Aussenpolygons (z. B. die Gemarkung)
  • Schritt 2: Erzeugen/Beschaffen des Insel- oder Lochpolygons (z. B. die Dorflage)
  • Schritt 3: Ermittlung des Donut-Polygons durch Geoprozessing mit der ERASE-Funktion (Gemarkung minus Dorflage)
  • Schritt 4: Berechnung der Zielflurstücke mittels Geoprozessing via CLIP-Funktion (Flurstücke gegen Donut-Polygon)
Screenshot 1: Geoprozessing mit ERASE – Prinzipdarstellung
Screenshot 2: Ausgangssituation – Die Flurstücke im Bearbeitungsgebiet
Screenshot 3: Schritt 1 – Erfassen des Aussenpolygons
Screenshot 4: Schritt 2 – Erfassen des Insel/Lochpolygons
Screenshot 5: Schritt 3 – Geoprozessing mit ERASE – Löschen des Loches aus dem Aussenpolygon – Ergebnis ist das Donut-Polygon
Screenshot 6: Schritt 4 – Geoprozessing mit CLIP – „Ausstanzen“ der Flurstücke mit dem Donut-Polygon als „Maske“
Screenshot 7: Ansicht des finalen Ergebnisses Flurstücke mit Insel/Loch ohne weitere Layer

QGIS-Tipp: Die Netze dieser Welt mit dem DGGS-Plugin „Vgrid“

DGGS Diskrete Globale GitterSysteme – sind Mosaike, die die gesamte Erdoberfläche abdecken und in diskrete Zellen unterteilen (vgl. [1]). Sie dienen der weltweiten Geokodierung, mit ihnen kann man jeden Punkt der Erde referenzieren, neutral und ohne (teilweise nicht vorhandene, fehlerhafte oder missverständliche) Adressdaten. Je feiner eine solches Netz ist, desto genauer wird die Ortsangabe. Im Laufe der Zeit der wurde eine Vielzahl solcher Systeme geschaffen. Das neue QGISL-Plugin „Vgrid“ [3] stellt Euch einen einfachen Zugang zu den verschiedenen DGGS UND jede Menge DGGS Tools zur Verfügung, z. B. die Umwandlung von Polygonen in die Geometrien eines DGGS. Der Code findet Ihr unter GitHub [4].

Animation (Bildquelle [2], [7])
Animation (Bildquelle [2], [7])

Den Tipp habe ich bei Matt Forrest im LinkedIn [7] gefunden. Bei mir hat die Installation momentan weder auf dem Mac noch unter Windows geklappt, aber das liegt vielleicht auch an mir 😉 Ihr habt vielleicht mehr Erfolg und könnt mir ggf. einen Tipp geben, ich suche weiter …

[1] … https://en.wikipedia.org/wiki/Discrete_global_grid
[2] … https://www.linkedin.com/posts/mbforr_ive-always-said-one-of-qgiss-biggest-strengths-activity-7378050898956292096-b8JL
[3] … https://plugins.qgis.org/plugins/vgridtools/
[4] … https://github.com/opengeoshub/vgridtools
[5] … https://docs.ogc.org/as/20-040r3/20-040r3.html
[6] … https://ogcapi.ogc.org/dggs/
[7] … https://www.linkedin.com/posts/mbforr_ive-always-said-one-of-qgiss-biggest-strengths-activity-7378050898956292096-b8JL

ESRI-Shape-File: Typische Fehler im Handling (Update)

Und, wie stehst Du zum Shapefile? (Bildquellen: [2], [3])
Und, wie stehst Du zum Shapefile? (Bildquellen: [2], [3])

Aus aktuellen Anlässen habe ich den Beitrag „ESRI-Shape-File: Typische Fehler im Handling“ [1] aktualisiert. Bitte beachtet beim Umgang mit Shapefiles alle dort aufgeführten Fehlerquellen und versucht in jedem Fall, diese zu vermeiden, auch wenn Euer derzeitiges GIS einige dieser typischen Fehler toleriert. Spätestens bei der Weitergabe der Daten oder dem Import in eine GeoDB werden sie Euch einholen 😉

[1] … https://geoobserver.de/2023/02/08/esri-shape-file-typische-fehler-im-handling/
[2] … https://twitter.com/shapefiIe/status/915656664421928960
[3] … https://twitter.com/ijturton/status/915582943883616256

ST_CoverageClean & Co: Clean & Build ab PostGIS 3.6

Screenshots ST_CoverageClean, ST_CoverageUnion und ST_CoverageSimplify
Screenshots (Bildquellen [2], [4], [5])

Na, das ist ja mal eine gute Nachricht, seit Jahren habe ich mir eine solche Funktion gewünscht und auch hier darüber berichtet [1]. Clean & Build, so wie früher zu ARC/INFO-Zeiten. Der Einsatz von Clean & Build war quasi nach jedem Editiervorgang Pflicht, das Ergebnis dann immer ein sauberer und topologisch korrekter Datenbestand. Irgendwann hat ESRI dann mit dem Shapefile die saubere Topologie aufgegeben, leider und für mich bis heute unverständlich.

Nun aber wirklich zur guten Nachricht:
Crunchy Data (@crunchydata) hat auf X (ehemals Twitter) [2] mitgeteilt, dass ab PostGIS 3.6 (hier RC2) [6] eine neue Funktion ST_CoverageClean [3] zur Verfügung steht. Für mich liest sich das wie die Lösung für Clean & Build mit GEOS/PostGIS-Mitteln. Ergänzt wird z. B. noch um ST_CoverageUnion [4] und ST_CoverageSimplify [5]. Danke dafür, unersetzlich!

Hier der Original-Tweet [2]:

[1] … https://geoobserver.de/?s=clean&submit=Suchen
[2] … https://x.com/crunchydata/status/1960678439045767224
[3] … https://postgis.net/docs/manual-3.6/de/ST_CoverageClean.html
[4] … https://postgis.net/docs/ST_CoverageUnion.html
[5] … https://postgis.net/docs/manual-3.6/de/ST_CoverageSimplify.html
[6] … https://postgis.net/2025/08/PostGIS-3.6.0rc2/

05.08.2025: Der kürzeste Tag seit Messbeginn?

Bildquelle: ChatGPT, ergänzt vom Autor

Wusstet Ihr schon, dass sich die Erde schneller dreht? Marginal, aber immerhin. Möglicherweise war sogar gestern der kürzeste Tag Eures Lebens?

Bisher kannten wir die Addition einer die Schaltsekunde [1], [2], ab jetzt scheint es umgekehrt zu sein, wir müssen eine Sekunde abziehen. Die Ursachen könnten sein: Masseverschiebung durch Gletscherschmelze und/oder Veränderungen im flüssigen Erdkern? Obwohl die Zeitverschiebung klein erscheint, hat sie auch auf unser tägliches Leben direkte Auswirkungen, z. B. bei der Nutzung von GPS. Wer es ausführlicher wissen möchte, dem empfehle ich die Beiträge auf DW [3], N-TV [4] und Stern [5] sowie unser oft schon in Vergessenheit geratenes Schulwissen unter [6].

[1] … https://de.wikipedia.org/wiki/Schaltsekunde
[2] … https://de.wikipedia.org/wiki/Erdrotation
[3] … https://www.dw.com/de/schnellere-erdrotation-das-steckt-hinter-dem-k%C3%BCrzesten-tag/a-73241192
[4] https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Warum-heute-der-kuerzeste-Tag-seit-Messbeginn-sein-koennte-article25944733.html
[5] … https://www.stern.de/weshalb-der-05–august-2025-wohl-der-kuerzeste-tag-seit-messbeginn-sein-koennte-35949766.html
[6] … https://www.weltkugel-globus.de/die-erde/erdrotation-entstehung-von-tag-und-nacht/

Buchtipp: „GIS in Landschaftsarchitektur und Umweltplanung“

Screenshot: “GIS in Landschaftsarchitektur und Umweltplanung” beim VDE-Verlag (Bildquelle [1])

Prof. Dr. Matthias Pietsch und M. Sc. Matthias Henning von der Hochschule Anhalt haben 2025 gemeinsam das GIS-Grundlagenwerk „GIS in Landschaftsarchitektur und Umweltplanung“ [1] heraus gegeben. Wie der Titel schon vermuten lässt, wendet sich das Buch an eine spezielle Zielgruppe, nämlich insbesondere an „Praktiker, Wissenschaftler und Studierende in den Bereichen Landschaftsarchitektur, Geoinformatik, Geowissenschaften sowie im gesamten Planungs-, Bau- und Umweltbereich“ [1]. In der Kurzvorstellung heißt es:

„In der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung sind Geoinformationssysteme (GIS) zu Standardwerkzeugen geworden. Heute stehen eine Vielzahl an Datengrundlagen und Erfassungsmethoden zur Verfügung. Durch fachliche und technische Standardisierungsinitiativen stellen sich Anforderungen an Planer und Verwaltungen sowie an Hochschulen, sich in der Ausbildung intensiv damit auseinanderzusetzen, um die dadurch erzielbaren Verbesserungseffekte zu erreichen. Dazu ist ein entsprechendes Grundverständnis notwendig. Darüber hinaus bietet der Einsatz von GIS in der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. Dieses Lehrbuch leistet einen Beitrag, um den Einstieg in die Thematik zu erleichtern. Dazu werden relevante Grundlagen dargestellt, GIS-Methoden erläutert und anhand einer Auswahl von Praxisbeispielen die konkrete Umsetzung dargestellt.“ [1]

Ich hatte schon das Glück, über eine Fachkollegin ein komplettes Wochenende Einblick in das Buch zu erhalten. Behandelt werden neben den GIS-Grundlagen auch Datenquellen, Datenerfassungsmethoden, Standards und Standardisierungsinitiativen, Basiswerkzeuge und Funktionen von GIS, GIS-Methoden sowie eine Reihe praxisnaher Anwendungsbeispiele. Zu meiner ganz persönlichen Freude dienen auch reale Fälle und Daten aus der GIS-Welt in Halle (Saale) [2] der Veranschaulichung einschlägiger Themen. Mein Fazit: Es lohnt sich sowohl als Startliteratur für GIS-Einsteiger wie auch als Nachschlagewerk für Fortgeschrittene, in jeden Fall meine #geoObserver-Empfehlung!

[1] … https://www.vde-verlag.de/buecher/537736/gis-in-landschaftsarchitektur-und-umweltplanung.html
[2] … https://webapp.halle.de/opendata.hal/