
Bildquelle: http://wordmap.co/#weltkarte
Einfach ein Wort eingeben, z. B. in deutsch „Weltkarte“ und sich die weltweiten Übersetzungen dieses Wortes anhören und auf eine Karte anzeigen lassen? Cool realisiert mit der WordMap.

Bildquelle: http://wordmap.co/#weltkarte
Einfach ein Wort eingeben, z. B. in deutsch „Weltkarte“ und sich die weltweiten Übersetzungen dieses Wortes anhören und auf eine Karte anzeigen lassen? Cool realisiert mit der WordMap.

Bildquellen: http://www.geo-airbusds.com/en/6322-eruption-of-a-volcano-in-the-tonga-archipelago-pleiades-captures-the-birth-of-a-new-island
Nachdem der geoObserver schon am 25.11.2013 von neu entstandenem Land berichtet hat, kann er heute erneut die Geburt eines neuen Stückes auf Mutter Erde vermelden. Diesmal am Tonga-Archipel, entstanden an 20.12.2014. Zum Original-Beitrag: http://www.geo-airbusds.com/en/6322-eruption-of-a-volcano-in-the-tonga-archipelago-pleiades-captures-the-birth-of-a-new-island
Neuer Stoff für die OSM-Mapper 😉
Wenn man so die Meldungen in den einschlägigen Kanälen der sozialen Netzwerke verfolgt, scheint GoogleEarthPro jetzt kostenlos. Eine offizielle Info von Google gibt es wohl (noch) nicht, aber die Hinweise verdichten sich. Der geoObserver hat einen Account beantragt, wird es prüfen und Euch informieren.
Hier ein paar Quellen:

Bildquelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1f/Signac2.jpg
Zu Pointillismus finden wir im Wikipedia: „Pointillismus bezeichnet eine Stilrichtung in der Malerei. Sie hatte in den Jahren zwischen 1889 und 1910 ihre Blütezeit. Der Pointillismus wird dem Post-Impressionismus zugeordnet. …“
Nun wird das auch als Darstellungsform in Karten gebraucht. Hier ein Beispiel aus den USA: „The Racial Dot Map“. Pro Person genau ein Punkt, klassifiziert nach Rasse und ethnischer Zugehörigkeit, georeferenziert auf „etwa einem Häuserblock in städtischem Gebiet“. Datengrundlage bilden die USA Census Daten von 2010. Den kompletten Artikel findet Ihr unter: http://www.coopercenter.org/demographics/Racial-Dot-Map
Bildquelle: http://www.coopercenter.org/sites/default/files/node/13/Washington_0.JPG
Hier geht’s zum kompletten Karte.
Interessant in jedem Fall, fraglich, ob eine solche Darstellungsform (hier immerhin begrenzt durch den Zoomfaktor) in Deutschland den geltenden Datenschutz- und Statistikgesetzen genügen würde, da ja im Einzelfall, obwohl anonymisiert, doch der Einzelperson sehr nahe gekommen werden kann.
Stelle bei der IT-Consult Halle GmbH zu besetzen: gesucht wir ein Oracle-DBA mit SAP/ABAP-Kenntnissen, Details siehe: http://www.itc-halle.de/de/Unternehmen/Stellenangebote/Datenbankadministrat-00299/
Sowas hab ich mir schon lange gewünscht, einfach mal vorher planen, wo man Fotos machen möchte. Wie nah muss ich an das Objekt ran, komm ich da auch ran, welche Sichtwinkel habe ich bei welcher Brennweite, … pictureprep macht’s möglich. Einfach die Kameradaten einstellen, mit der rechten Maustaste Kamera- und Zielstandort bestimmen und Ergebnis beurteilen. Und wenn das Ergebnis nicht passt, einfach mit der Maus den Kamera-Standort oder den Ziel-Standort verändern. Ach so, das letzte geht natürlich nur mit bewegbaren Zielobjekte. Die Pauluskirche in Halle dürfte zu unhandlich sein. 😉

Quelle: http://pictureprep.appspot.com
Ein schönes Beispiel, wie grundlegend Projektionen in unserem GIS-Umfeld sind, habe ich bei den Amazing Maps gefunden. Wer hätte denn gedacht, wie unterschiedlich dieses Südamerika aussehen kann. Immer die gleichen Daten, aber unterschiedliche Projektionen. Ach, wäre die Erde doch eine Scheibe. 😉

Quelle: https://twitter.com/Amazing_Maps/status/557672950984617985/photo/1

Bildquelle: http://goessner.net/learn/inp/2006/lec01/Stammbaum.jpg
Wer als „normaler“ Anwender mit GI-Systemen arbeitet, braucht sicher nicht selbst in diesen Systemen programmieren, wer aber mehr will, kommt um eigene Programmierung nicht herum, sei es:
Eine schöne Übersicht der aktuell in der GIS-Welt gebräuchlichsten Programmier-sprachen hat das Team von geoawesomeness.com zusammen gestellt. Lesenswert!
Haben wir schon gehört, hier sind die Daten:
Version der New York Times:

siehe auch: http://www.nytimes.com/2015/01/17/science/earth/2014-was-hottest-year-on-record-surpassing-2010.html
Version NOAA:

siehe auch: http://mapsontheweb.zoom-maps.com/post/108353359159/land-ocean-temperature-percentiles-2014

Bildquelle: https://pbs.twimg.com/media/B68yMj5IcAAEOGG.jpg
Ich bin immer wieder beeindruckt, wie faszinierend auch katastrophale Dinge sein können, erst recht, wenn sie gut aufgearbeitet sind. Wirkliche Experten sind wohl die Leute bei IDV Solutions. Ihnen ist es wirklich gelungen, die Dinge anschaulich und mit hohem ästhetischen Wert darzustellen. Schaut Euch z. B. die Tornado-Tracks an und staunt.
Weitere „schöne“ Katastrophen findet Ihr unter:
PS: Fast wünscht man sich weitere Katastrophen 😉