Endlich auch als Vektordaten verfügbar: eine Karte der Verkehrsverbünde in Deutschland.Details dazu: https://github.com/UlmApi/verbundkarte. THX Stefan (@_stk)
Quelle: Screenshot https://github.com/UlmApi/verbundkarte/blob/master/verbuende.geojson
Endlich auch als Vektordaten verfügbar: eine Karte der Verkehrsverbünde in Deutschland.Details dazu: https://github.com/UlmApi/verbundkarte. THX Stefan (@_stk)
Quelle: Screenshot https://github.com/UlmApi/verbundkarte/blob/master/verbuende.geojson
GIS und Geodaten kennen wir schon, jetzt kommt GIS und Sterndaten. Gut beschrieben im Artikel „Make Stellar/Star Data Maps In GIS“. Ich hab’s mal schnell probiert, klappt prima. Einfach Sterndaten runterladen, CSV entpacken, im QGIS als CSV-Layer hinzufügen, Stil bestimmen, beschriften nach dem Item „proper“ und fertig. 119614 Himmelskörper im Zugriff. Und alles für NULL EURO. 🙂
Das BMVI stellt unter mCloud offene Daten seines Geschäftsbereiches zur Verfügung. Mit dem Stand heute, 8:00 Uhr sind in folgenden Kategorien Daten abrufbar:
Die meisten stehen unter der GeoNutzV, sind frei und „geldleistungsfrei bereitgestellt“. Fragen zu den Daten werden unter FAQs geklärt. Ich hab’s mal probiert, klappt schnell und problemlos.

mCloud-Daten im QGIS, hier Pollenflug und Niederschlagsradar
Am 15.12.2015 hatte wir hier schon mal den Artikel „Ortsnamen mit *rode, *ing, …„, um die Häufigkeit und Verteilung von Ortsnamen in Deutschland darzustellen. Alles noch etwas statisch, schnell mit QGIS ermittelt und visualisiert.
Nun gibt’s das Ganze etwas dynamischer unter: „Places! Find geospatial patterns in place names.“ Einfach Anfangs-, End- oder mittles Muster eingeben (z. B. „ing“), Land wählen, Größen der Ausgabe einstellen, … und fertig.

Screenshot: http://bgrsquared.com/places/?country=DE&i=&l=dW5kZWZpbmVk&m=ZmFsc2U%3D&p=&s=cm9kZSxpbmc%3D&v=0.1 hier gesucht für „ing“ or „rode“ am Ende
Es gibt Daten, die einen immer wieder auf’s Neue erschrecken, hier ist so ein Datensatz. Gefunden bei vividmaps unter „Projected change in European population between today & 2080“
Bildquelle: Screenshot http://www.vividmaps.com/2016/04/projected-change-in-european-population.html
Für alle, die mit dem freien GI-System QGIS mal was probieren wollen oder die sich sowieso für die Antarktis interessieren (schließlich war gestern Tag des Pinguins! siehe oben), sei heute auf die freie Datenquelle „Quantarctica“ verwiesen, eine Sammlung von 6 GByte Daten arktischer Datensätze, die zur Zeit Daten aus Geographie, Glaziologie und Geophysik beinhalten.
Download via FTP: ftp://ftp.uninett.no/pub/quantarctica/Quantarctica2.zip
Ich lade es gerade runter, es soll noch 11h dauern 😉 – ich hoffe, es geht schneller.
Das ist doch wirklich mal ’ne obercoole Wetter-App: „Windyty“. Wind, Temperatur, Wolken, Regen, Wellen, Schnee, Druck, … Inkl. Standortsuche und/oder bei Klick in die Karte auch Details zu diesem Standort. Und das Allerbeste: Historische Wetterdaten (unter Werkzeuge) zum Standort gibt’s gleich dazu!. Also los probieren und staunen!
Bildquelle: https://www.windyty.com/51.496/11.974?47.702,6.262,6
Eine Sammlung der neusten OSS-GI-Systeme auf bootbarer DVD oder USB-Stick oder installiert auf MAc und Win bietet OSGeo-Live 9.5. Grass GIS, gvSIG, OpenJump, QGIS, SAGA, uDig, … ohne weitere Worte. Klasse!
Bildquelle: http://live.osgeo.org/_images/osgeolive_menu6.png
Na bitte, geht doch. Der Freistaat hat sich entschlossen „alle Geodaten“ (wirklich alle?) ab 2017 als Open Data freizugeben. Hut ab und weiter so. Ähmm … und wann kommt so etwas in Sachsen-Anhalt – immerhin das Land der Frühaufsteher!
Bildquelle: https://pbs.twimg.com/media/CdlDJu9WoAAKlKd.jpg
Weitere Quellen:
Na das kennt (fast) jeder, Höhendaten (z. B. freie SRTM) runterladen, QGIS (oder ggf. ein anderes GIS) starten, mit Pseudofarben und einem geeigneten Farbkeil einfärben und … freuen.
Aber, man sieht ja nur die Hälfte der Information, welche das Höhenmodell beinhaltet. Sind Min/Max-Werte über das gesamte Gebiet weit gespreizt, sieht der Mensch in weniger geländebewegten Gebieten keine oder kaum Unterschiede. Im Testgebiet (Süßer See zwischen Halle und Eisleben) ist quasi nichts zu entdecken, wer’s nicht kennt, sieht dort nie einen See. Rechnet man die Schummerung dazu mit einer Tranzparenz von z. B. 70%, wird sofort klar, wo der See liegt. So … jetzt freuen.

Der Süße See mit und ohne Schummerung im QGIS 2.14

Das Gesamtgebiet vom Harz (Brocken rot) bis Halle/Leipzig im QGIS 2.14