Also, es kann ja sein, dass der geneigte Leser auch mal gern die Welt auf dem Kopf stehen lassen möchte? Oder seine Sicht auf unseren Planeten noch anderweitig „manipulieren“ will. Egal: die neuen Funktionen von OpenLayers 3.0 sind öffentlich. Schaut selbst und staunt, meckert, lobt … hier
Kategoriearchiv: GIS-Software
Da raucht der Schornstein!
Der große Bruder sieht Dich!
Wo bleibt die Tram?
Diese Frage ist ja jetzt in Linz recht einfach zu beantworten, jedenfalls, wenn man online ist. Ein nachahmenswertes Beispiel für OSM und OpenData. Wünschenswert wäre ja noch, dass nicht nur die Fahrplandaten genutzt werden, sondern in Zukunft auch die Echtzeitdaten. Na jedenfalls: Linz fährt!
GIS – wer prägte diesen Begriff?
Täglich sprechen wir über GIS, aber wo kommt es eigentlich her? Deshalb heute mal ein Ausflug in die Anfänge des GIS, der geoObserver hat mal recherchiert und ist auf bemerkenswerte Quellen gestoßen, die er Euch nicht vorenthalten will:
- hier ein bisschen Vorgeschichte, der berühmte Arzt John Snow mit seine Cholera-Karte als GIS-Urvater auf dem Papier
- ein paar Jahrzehnte später Roger Tomlinson mit einem modernen DV-gestützen GIS
Interessanter Lesestoff, viel Spaß dabei.
OSM plus 3D plus STEREO!
Geo und Apple?
Es gibt auch was, was Apple nicht so gut kann. Ist auch nicht so schlimm, andere können das vielleicht besonders gut. Nun hat Apple das nach einiger Zeit des Widerstandes auch eingesehen und macht die die GoogleMaps-App im Store verfügbar. Danke, endlich kann wieder richtig gefunden und geroutet werden.
Das Einzige, was nicht zu verstehen ist, warum die Apfelfirma erst so viel Spott und Hähme über sich ergehen lassen musste, haben sie doch nicht nötig, oder?
KomGIS+ 3.0: Routing ist nicht gleich Routing …
… deshalb heute noch mal die Vorstellung verschiedener Routingmöglichkeiten mit der KomGIS+ 3.0 Suite:
* Routen über zwei Adressen (Start/Ziel)
* Routing über mehrere Adressen (Start/n Stationen/Ziel)
* Erreichbarkeitsrouting
Datengrundlage: Stadtverwaltung Halle (Saale).
Mit freundlicher Unterstützung durch das Stadtvermessungsamt, Umweltamt sowie weiterer Fachämter.
GIS ohne GIS, die 2.
Natürlich ist der geoObserver seit Jahren Fan und Nutzer verschiedener kleiner und großer GI-Systeme, aber manchmal wirken die doch für die Anwender etwas … gewaltig „oversized“. Und wer nur mal ganz schnell eine einfache thematische Karte braucht, dem kann auch einfacher geholfen werden, hier ein Beispiel aus der „R“-Welt bei den R-bloggers. Also einfach „R“ installieren, die Bibliotheken nachladen und dieses etwas abgewandelte „Kochbuch-Codeschnippselchen“ probieren:
library(RColorBrewer)
library(rworldmap)
data(countryExData)
par(mai=c(0,0,0.2,0),xaxs="i",yaxs="i")
spalte <- "FOREST" # tragt einfach hier den Spaltennamen der Tabelle
# "countryExData"ein
mapByRegion( countryExData,
nameDataColumn=spalte,
joinCode="ISO3", nameJoinColumn="ISO3V10",
regionType="Stern", mapTitle=spalte, addLegend=TRUE,
FUN="mean", colourPalette=brewer.pal(6,"Blues"))
Historische Ereignisse: Bomben über London
Gestern hat die EU den Friedensnobelpreis bekommen unter anderen für 60 Jahre Frieden in Europa. Und das ist gut so! Herzlichen Glückwunsch an die Europäer!
Aber das war nicht immer so. Ein gelungenes Beispiel, geschichtliche Zusammenhänge verständlicher zu machen, ist britischen Forschern gelungen. Sie erstellten eine interaktive Karte über die schrecklichen Ereignisse.
Neben dem Wert für den Blick in die Geschichte ist das Ganze auch ein hervorragendes Beispiel für den Umgang mit Geodaten unter Leaflet. Seht selbst unter „Bomb Sight“-Projekt. Einen ausführlichen Artikel findet Ihr unter Spiegel.de.


