Today we are very happy with the #QGIS community around the world, many users have supported the promotion of the campaign. Although we did not reach 100% of the proposed goal, we will not disappoint the expectations of users and we will adjust to the amount available.
Ich bekomme immer wieder die Frage gestellt: „Lohnt es sich, auf QGIS 3.18 umzusteigen?“. QGIS 3.18 ist seit Februar 2021 verfügbar, ich hatte berichtet [1]. Für alle, die noch nicht auf QGIS 3.18 umgestiegen sind, hier noch einmal die Zusammenstellung der Highlights auf Youtube [2], genau das Richtige für Euer (Geo-)Wochenende 😉
Achtung: Im nicht-privaten Umfeld werden oft die stabilen Langzeitversionen (LTR -Long Term Releases) genutzt, die stehen momentan bei Version 3.16.6. Privat könnt Ihr Euch natürlich immer schon die neuste Version laden und an den neue Features erfreuen. Die aktuelle Roadmap findet Ihr unter [3].
Das hatten wir auch schon des Öfteren, das QGIS-Installationspaket enthält NirSoft-Komponenten (NirCmd.exe ) und diese werden von Sophos als Schadsoftware deklariert. In seinem Tweet [1] berichtet nun auch Atanas Entchev (@atanas) darüber.
Screenshot: Der Tweet mit dem NirCmd-Problem (Quelle[1])
Hilfe folgt (@Brett_E_Carlock) und es wird auf neue Installationspakete, die gerade getestet werden, verwiesen. Eine gute Botschaft zum Wochenende, die ich gern weiter gebe (ich habe es nicht getestet). Hoffentlich ist das lästige Problem dann in Zukunft erledigt!
Screenshot: Die Test-Installationspakete ohne NirCmd.exe im Download-Bereich von QGIS (Quelle[2])
Wer kennt sie nicht, die berühmte Cholera-Karte des John Snow [1], [2]. Auf Wikipedia heißt es: „Seine Kartenzeichnung mit den Epidemiefällen gilt über die Epidemiologie hinaus als eine der ersten nachgewiesenen räumlichen Analysen“ [1]. Jetzt habe ich eine Quelle gefunden, wo Ihr die Snowschen Daten auch in modernen Geodatenformaten herunter laden könnt, in Robin’s Blog im Beitrag „John Snow’s Cholera data in more formats“ [3]. Zur Verfügung stehen die Daten als ESRI-Shapes, TIFFs und KMLs.
Schöne Daten, auch für Schulungen, weil die Story so interessant ist. Ich hab‘ s mal schnell ausprobiert: das Paket mit den Shapefiles [4] geladen, entpackt und ab ins QGIS. Ein bisschen visualisiert und mit NNjoin mal die Nähe der Häuser zu den Pumpen ermittelt. Erwartungsgemäß bestätigen auch unsere modernen Methoden und Werkzeuge, was Snow bereits 1854 ermittelt hat: Die Wasserpumpe in der Broad Street (heute Broadwick) ist die Hauptursache der Verbreitung.
Im QGIS die Snow-Daten visualisiert und mit NNJoin die geometrische Beziehung (Entfernung) zwischen Pumpen und Häusern ermittelt (Rot die betroffenen Häuser, die das Wasser offensichtlich aus Pumpe 1 genutzt haben)
Ergänzung: Das Schwarmwissen (QGIS-Gruppe im FB) verwies gerade auf den einen Artikel in der QGIS-Doku [5]. DANKE! Ich kannte diesen noch nicht 😉
In [1] hatte ich bereits über einen QGIS-Trick berichtet, mit dem man auch komplett negative Werte in QGIS-Säulendiagrammen über zwei Hilfsspalten visualisieren kann. Nun habe ich entdeckt, dass in QGIS 3.18 diese Hilfsspalten nicht mehr nötig sind. Einfach bei den „Layereigenschaften“ bei „Diagrammen“ die Option „Achse anzeigen“ aktivieren und schon klappt’s.
Die Option „Achse anzeigen“ in QGIS 3.18
Vielleicht gab es das auch schon in früheren Versionen, in QGIS 3.10 jedenfalls habe ich die Option noch nicht gefunden.
In QGIS 3.10 fehlt die Option „Achse anzeigen“ noch
Gestern Abend hat Jürgen E. Fischer auf Twitter die Verfügbarkeit der Installationspakete für QGIS 3.18 und die 3.16.4 LTR (Long Term Release) für Linux, Windows and Mac bekannt gegeben [1]. Es kann also losgehen. Danke Jürgen! Zu den QGIS-Downloads [2]
Pünktlich nach QGIS-Roadmap wurde am Freitag, den 19.02.2021 die „Zürich“ benannte Version 3.18 von QGIS veröffentlicht und steht zu Download bereit [1]. Alle Änderungen sind im Changelog beschrieben [2]. Wie immer, wird kurz nach der Veröffentlichung mit Hochdruck an den Intstallationepaketen gearbeitet, die meist kurze Zeit später zur Verfügung stehen [3]. Eins vorweg: Ihr dürft gespannt sein. Die Highlights im Video …
Seit ca. 2000 beobachte ich den „Markt“ freier offener GIS-Produkte, die Vielfalt wird immer größer, es gibt die typischen Verdächtigen, die Klassiker, aber auch interessante Entwicklungen, die (bei mir) noch nicht so im Fokus waren. Eine wirklich wertvolle Übersicht findet Ihr in den Projektstatistiken der OSGEO.ORG [1]. Zu jedem Produkt sind die Aktivität, die vorrangig verwendete Programmiersprache sowie Angaben zum Entwickler-Team vermerkt. Danke OSGEO!
Screenshot 1: Die Desktop-GIS auf OSGEO (Quelle: [1])Screenshot 2: Die ersten der 165 QGIS-Entwickler auf OSGEO (Quelle: [1])
Fotos vom Smartphone bringen heute neben dem Bild alle nötigen Daten mit, um sie auch auf einer Karte an ihrem Standort anzuzeigen, also mindestens die Koordinaten X/Y (Lat/Lon), aber auch die Richtung und die Höhe. Mit QGIS könnt Ihr diese einfach auf Eure Karte bringen. Wie es geht, verrät Euch ausführlich der Beitrag „Mapping And Viewing Geotagged Photos In QGIS“ [1] vom open.gis.lab [2]. Ich hab’s probiert. klappt ausgezeichnet! 🙂
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