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Hurra, mit dem heutigen Update ist es nun auch möglich, in der beliebten Offline-App MAPS.ME, welcher die freien OSM-Daten zu Grunde liegen, Routen für Füßgänger zu berechnen. Der geoObserver hat’s getestet, funktioniert prima, bei längeren Routen (>20 km) rechnet die App etwas länger (1…2 min), aber da kann man wohl sicher noch was optimieren(?).
Das Beste an MAPS.ME ist immer noch: Komplett OFFLINE nutzbar und frei OSM-Daten!!! Danke dafür.
Weitere Infos: http://www.ubergizmo.com/2015/08/maps-me-walking-directions/
Manchmal braucht man es ganz dringend, zwei Kartenausschnitte im selben Maßstab vergleichen, z. B.
Cooles Tool, Danke!
Der geoObserver verabschiedet sich in die Sommerpause, damit wird die Zahl der Beiträge sicher recht klein. Wer trotzdem gerne meine GeoNews mag, dem sei empfohlen, dem geoObserver auf Twitter unter https://twitter.com/geoObserver_ zu folgen, dort kommt täglich was von mir. Die Anderen sollten sich von mir erholen 😉
REDEZEIT bei NDR-Info:
Mittwoch, 05. August 2015, 21:05 bis 22:00 Uhr (NDR Info Spezial)
siehe hier: http://www.ndr.de/info/sendungen/redezeit/Wer-darf-wissen-wo-ich-bin,sendung386876.html

Und wenn uns wirklich nichts mehr einfällt, was wir raumbezogen darstellen können, dann ist es eben die Farbe des Passes pro Staat. 😉
Gesehen in diesem Tweet: https://twitter.com/Amazing_Maps/status/628709543661445120
Bisher immer eine Grauzone (wir halten uns bisher an die IMAGI-Empfehlungen) scheint es jetzt einheitliche Vorgaben zu geben. Und das ist gut so! Mit dem einheitlichen Regelwerk, zusammen gefasst im „GeoBusiness Code of Conduct (CoC)“ wird den Unternehmen eine „praktikable und rechtssichere Handhabung der Datenschutzregeln bei der Nutzung personenbezogener Geodaten“ ermöglicht. Lange genug hat’s gedauert, Herzlichen Glückwunsch!
Quelle: BMWI, „Staatssekretärin Zypries begrüßt Anerkennung einheitlicher Datenschutzvorgaben für Geodaten durch Aufsichtsbehörden„

Herzlichen Glückwunsch und Danke für 32 Jahre Innovation in GIS, Geo und OpenSource! Weiter so …
Mehr erfahren: Grass GIS 7

Wenn viele Daten verarbeitet werden sollen und die Relationalen DB-Systeme an ihre Grenzen kommen, muss man sich was Anderes einfallen lassen. Einen interessanten Ansatz bildet GeoMesa, einfach mal lesen …
Bildquelle: http://www.ccri.com/wp-content/uploads/2015/07/Zcurve-HiRes-1024×512.png