
Manchmal hab ich wirklich große Schwierigkeiten, dem OSM-Blog zu folgen, aber: ICH geb mir Mühe!

Manchmal hab ich wirklich große Schwierigkeiten, dem OSM-Blog zu folgen, aber: ICH geb mir Mühe!
die Wochennotiz Nr. 192 mit allen wichtigen Neuigkeiten aus der OpenStreetMap Welt ist da: http://blog.openstreetmap.de/blog/2014/03/wochennotiz-nr-192/
Und weil’s immer wieder erfrischend ist, zu sehen, mit wie wenig „R„-Code man zu aussagekräftigen Karten kommen kann, heute wieder aml ein Beispiel: „rMaps„. Schaut’s Euch mal an, probiert’s auch und … staunt. Hier die Links:

Jeder kennt es, man baut, man programmiert, man frickelt, …. die Applikation ist fertig (denkt man) und nun muss sie getestet werden, am besten mit Massendaten, zufälligen, wenn es geht. Und damit man sich genau darum nicht auch noch kümmern muss, wurde Datafiller für PostgreSQL-DBs entwickelt und ist ab sofort in Version 2 verfügbar. Viel Spaß mit der ZufallsDatenPumpe.
GeoServer wurde released, ab sofort steht v2.5 zur Verfügung, hier die Highligths:
Komplette Infos wie immer auf der GeoServer-Seite

Die estnische Firma Nutiteq stellt ein Map-SDK zur Verfügung, mit welchen es möglich sein soll, Apps zu bauen, die für Offline- und Indoor-Navigation geeignet sind. Nach einem Bericht auf 3tn soll das wohl auch ganz gut klappen. Dort meint man, kombiniert mit Google Glass kann man vom Weltall bis zum CeBIT-Stand zoomen. Klingt interessant.
PS: Der Tipp stammt von F. Thuerkow, Danke!

Nun, nicht jeder hat(te) die Möglichkeit, an der diesjährigen FOSSGIS teilzunehmen, aber einige Vorträge kann sich der geneigte User auch auf dem FOSSGIS-Youtube-Kanal anschauen. Weitere Quellen findet Ihr im OSM-WIKI und im Livestream. Viel Spaß und interessante Erkenntnisse.
die Wochennotiz Nr. 191 mit allen wichtigen Neuigkeiten aus der OpenStreetMap Welt ist da: http://blog.openstreetmap.de/blog/2014/03/wochennotiz-nr-191/
Der neue Webauftritt und die GDI-LSA des LVermGeo LSA sind online, siehe: http://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/main.htm. Herzlichen Glückwunsch. Nun beginnt das testen bei den Endkunden, der geoObserver bleibt dran.