Kopfschüttel-Karten, die 2.

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Es gibt wahrscheinlich nichts, was nicht erfasst wird. Und wenn man glaubt, man hätte was gefunden, was es wirklich noch nicht gibt, dann findet man es plötzlich irgendwo im Netz, so heute unter Twitter – x-mal retweetet – scheint also ’ne Menge Leute zu interessieren. Und hier ist Sie, die „Map of Countries by average breast cup size

2013 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2013 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Ein New York City U-Bahnzug fasst 1.200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 4.700 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Energieproblem – wie jetzt?

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Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich:

Lt. Wikipedia ist der Platzbedarf für Solarkollektoren, die den gesamten Energiebedarf der Welt abdecken könnten, vergleichsweise gering.

Siehe hier:

Farbenblind?

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Durchaus ein Thema bei der thematischen Kartografie. Der Ersteller sollte sich durchaus Gedanken machen, wen er erreichen will. Am besten doch alle. Also bitte, wählt Farbzusammenstellungen, die auch die Menschen mit Farbblindheit oder Rot-Grün-Sehschwäche optimal unterstützen. Im Zweifelsfall bietet einfach Varianten an!

In London geht man jetzt mit gutem Beispiel voran – anschauen lohnt sich!

Ein farbenblinder Nutzer dazu: „I’m colorblind. If I ever go to London, this will be a godsend.“ – ein Geschenk des Himmels also, wir sollten und können einfach solche Geschenke machen!

Übrigens: lt. Wikipedia leiden 9% (!) aller Männer an der Rot-Grün-Sehschwäche.

It’s Raining Again

regen

Wer kennt es noch? 1982 – Supertramp

Aber wie ganz anders mit Regendaten umgegangen wird zeigt ein Beitrag der R-Bloggers. Interessanter Ansatz, einfach mal das aktuelle Jahr mit den Langzeitwerten zu vergleichen und auf einer Karte darzustellen. Da wird doch so manches Wetter-Bauchgefühl relativiert. Geht natürlich auch ohne R im GIS 😉

GoogleMaps manipulationssicher?

theodor_heuss_platz

Tja, nun wird ja Projekten wie OpenStreetMap u. ä. immer wieder vorgeworfen, dass deren per Community erfassten Daten viel zu leicht manipulierbar sind. Ja, das kann auch mal passieren, aber dafür gibt es ja Sicherungen und das Netz eben selbst. Zum Glück!
Aber, dass auch die gang GROSSEN, wir GoogleMaps mit seinen Milliardenschweren Daten nicht davor gefeit sind und sich nur unzureichend dagegen schützen zeigt er neuste Skandal: SechsTage lang hieß der Theodor-Heuss-Platz in Berlin Adolf-Hitler-Platz. Offen im weltweiten Netz!

Update: 19.09.2024: (neue) URL via Wayback-Machine: https://web.archive.org/web/20231124065358/https://landkartenindex.blogspot.com/2014/01/skandal-aufgeklart-google-maps.html