
Mehr Output als Input und alles bei 0%. Rechenfehler oder Magie?

Mehr Output als Input und alles bei 0%. Rechenfehler oder Magie?
Unter GIS ohne GIS hatte der geoObserver schon mal im Dezember 2012 ein paar Hinweise gegeben. Nun fühlt er sich aus aktuellem Anlass „genötigt“, das Thema wieder aufzuwärmen.
Seit letzter Woche sind zwei neue Stände zu „R“ und „RStudio“ verfügbar. In jedem Fall ansehen, es lohnt sich.
Und damit der geneigte Leser auch noch die Kurve von „R“ zum GIS bekommt, hier ein paar nützliche Links:
Naja, eigentlich kennt man es ja schon – bei neuen, gerade entstandenen Objekten hat das Openstreetmap-Projekt (fast) immer die Nase vor. Ein neues, ganz aktuelles Beispiel hat der geoObserver am Wochenende gefunden im Blog vom Nutzer „tyr_asd“. Demnach wurde am 27.09.2013 der St. Daniel-Tunnel eröffnet und ist natürlich auch gleich in den OSM-Daten zu finden. Und bei Google oder Bing? Weit und breit kein Tunnel – naja, so ein Tunnel ist ja auch von oben nicht zu sehen. 😉
Hier zu direkten Vergleich, man darf gespannte sein, wann die anderen großen Kartenwerke den Tunnel aufnehmen.
Auf Jochen Topfs Seite entdeckt. „Kaputte Karten„. So schön können Fehler auch mal sein, man könnte fasst denken, es wäre Absicht.
Ja diese Niederlande, die können nicht nur Käse. 9,866,539 Gebäude sind nun unter historischen Aspekten klassifiziert und online für jeden einsehbar. Faszinierende Grafik mit coolen Inhalten kombiniert, fast schon Kunst 😉 – findet der GeoObserver.
Hier z. B. Den Helder oder Amsterdam.

Beispiel Amsterdam
(Screenshot, Quelle: http://code.waag.org/buildings/#52.3673,4.9022,14)
Sich auf dem größten Londoner Flughafen zurecht zu finden ist mitunter recht schwierig, vor allem, wenn man das erste Mal dort startet, landet oder auch nur jemanden abholen will. Und wie so oft, mittels GIS-Werkzeugen wird’s einfacher, ein schönes Beispiel findet Ihr auf heathrow.com. Und schnell mal rein oder raus gezoomt und man ist im Gebäude oder draußen, wie im Beispiel im oder am Terminal 5.
Ein umfangreiche Sammlung von JavaScript-Bibliotheken für die Programmierung im Geo-Umfeld bietet TechSlides. Vielleicht ist ja was für Euch dabei.
Das wohl beliebteste GI-System auf dem freien Softwaresektor ist gestern auf der FOSS4G in der niegelnagelneuen Version 2.0 freigegeben worden. Probieren? Hier! Kost ja nix und ist trotzdem gut! Glückwunsch an die Macher!
Wer sich mit GI-Systemen, Geodiensten u. ä. beschäftigt, kommt um Projektionen nicht mehr herum. Aber das die Auswahl so groß und faszinierend interaktiv nutzbar sein kann, das zeigt Euch Jason Davies auf seinen Seiten mit Hilfe der beeindruckenden D3-Bibliothek. Hochinteressant, meint der GeoObserver, aber seht selbst…
Den guten alten Autoatlas kennen wir sicher alle, aber es gab auch schon in den 20er und 30er Jahren das Bedürfnis, einfacher mobil im Auto zu navigieren. Und es gab natürlich auch eine Lösung, wenn nicht sogar die Lösung! Funktioniert auch ohne Strom und GPS-Signal, setzt aber beim Benutzer etwas mehr Aufmerksamkeit voraus. Ein Erlebnis – wie heute auch – waren sicherlich die einzuspielenden Updates 😉