Open Data: NY mit 1.000.000 Objekten!

Open Data in Reinkultur. NY hat mehr als 1.000.000 Gebäude und Adressen zu öffentlichen Daten gemacht und der OSM-Datenbestand konnte damit angereichert werden. Hut ab und weiter so. Sollte das nicht Vorbild für alle Kommunen sein?

Mehr zum Thema unter:

https://www.mapbox.com/blog/nyc-buildings-openstreetmap/
https://www.mapbox.com/blog/nyc-and-openstreetmap-cooperating-through-open-data/

Kopfgeld für Opendata!

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Im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ ist alles möglich, na jedenfalls fast alles. Nun eine neue Idee: das US-Open Data Institut, ein bekennender OpenAdresses-Fan, lobt ein 10$-Kopfgeld für jede Gemeinde aus, die bis zum 30. September ihre (ohnehin offenen) Adressdaten zur Verfügung stellt. Coole Idee, einfach mal einen (wenn auch symbolischen) Anreiz schaffen. Hoffentlich will jeder der Erste sein!

OpenData: Viel Potenzial und immer noch zu träge

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Naja, neu sind die Infos ja eigentlich nicht, trotzdem wichtig, die Verantwortlichen immer wieder damit zu konfrontieren. GEBEN und NEHMEN – eigentlich kein neues Wirkprinzip! Zum Schluss kommt für alle was Gutes raus!  Na und dann hat der Erfolg wahrscheinlich wieder viel Väter 😉 Sei’s drum, hier ein paar neue Fakten zum Nachlesen und argumentieren:

 

OpenData in Germanien? Noch viel Luft nach oben!

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Deutschland gehört zu den Industrienationen, den G7 oder G8. Aber manches wird hier einfach verschlafen oder wird aus Lobbyismus-Gründen oder dem uralten Drang nach Herrschaftswissen einfach ignoriert, stark behindert oder gar nicht gewollt. Z. B. OpenData!

Im aktuellen OpenData-Index sieht Old Germany mächtig alt aus, kommt nur auf Platz 39 von 70 untersuchten Ländern. Selbst China geht offener mit seinen Daten um!

Aber das heißt ja auch, Deutschland kann sich steigern und aufholen. Mögen die schlechten Ergebnisse genügend Triebkraft sein, dass sich hier was bewegt.

Mehr dazu unter heise.de und sueddeutsche.de.

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