FOSSGIS 2018: Call for Papers bis 28.11.2017

„Die FOSSGIS 2018 findet vom 21. bis 24. März 2018 an der Universität in Bonn statt. Zur größten deutschsprachigen Anwenderkonferenz für freie Geoinformationssysteme und freie Geodaten, die zum 12. Mal veranstaltet wird, erwarten die Organisatoren erneut hunderte Teilnehmer, darunter auch einige Experten aus dem Ausland.“ [1]

Der Call for Papers ist eröffnet und läuft bis zum 28. November 2017: 
https://fossgis-konferenz.de/2018/callforpapers/

[1] … https://www.fossgis.de/node/302

15. November: GIS Day!

Also, heute ist es wieder so weit – weltweiter GIS Day. Erstmals 1999 veranstaltet und aus der Geography Awareness Week hervor gegangen sind die Vermittlung und das Erzeugen von Verständnis geografischem Wissens Ziele des GIS Days.

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Während weltweit viele Aktionen am und um den GIS Day statt finden, scheint das Angebot an Aktionen in Deutschland eher bescheiden, das kann/muss besser werden.
(Quelle: http://gisday.com/)

Open Data: 20 000 Arbeitsplätze und 43,1 Milliarden Euro mehr im Jahr.

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Am 12.11.2017 erschien ein interessanter Beitrag zur Open Data-Problematik in der FAZ:

  • „Behörden horten haufenweise ungenutzte Bürger-Daten“
  • „Wer Rohdaten sucht, ist vom Sachbearbeiter abhängig“

„Das volkswirtschaftliche Potential neuartiger Prozesse und Leistungen, die sich aus offenen Daten ergäben, errechnete 2016 eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ergebnis: 20 000 Arbeitsplätze und 43,1 Milliarden Euro mehr im Jahr.“ [1], [3]

Wenn man diese Daten mal ganz pauschal (bei angenommener Gleichverteilung aller Ressourcen linear über die Einwohner – ich weiß, eine sehr sehr grobe Näherung!) betrachtet, sollte das Potenzial für Halle (Saale) bei ca. 58 AP und 125 Millionen EUR pro Jahr liegen.

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[1] … http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/verwaltungsdaten-bleiben-ungenutzt-bitte-ein-byte-15260361.html
[2] … https://twitter.com/FAZ_NET/status/929819190839709696
[3] … http://www.kas.de/wf/de/33.44906/
[4] … https://geoobserver.de/2016/05/02/open-data-das-potenzial/

QGIS: Tester gesucht

Bevor QGIS 3.0 an den Start geht (siehe Road Map – Release schedule) bittet die Community die Nutzer um letzte Tests des Release Candidate (v2.99), damit dieser noch in die neue v3.0 einfliessen können. Also los Leute, rafft Euch auf, gebt was zurück. Und behauptet spätet nicht, Ihr hättet es nicht gewußt! 😉

[1] … Original-Tweet: https://twitter.com/qgis/status/929808068837302275

Kurze Staatsgrenzen: die Top Ten

Wer hätte gedacht, dass es tatsächlich so kurze Staatsgrenzen gibt, da sind doch unsere Flurstücksgrenzen länger 😉 Die mit 74 m  wohl kürzeste Staatsgrenze liegt bei Peñón de Vélez de la Gomera . Weitere – die zehn Kürzesten – findet Ihr bei MapPorn auf reddit.com.


(Quelle: https://c1.staticflickr.com/5/4467/37942274646_eeb1bbf6e5_k.jpg)

Netzwerktreffen: 21.11.2017, 17:00 Uhr in Dessau-Roßlau

Unsere nächste Veranstaltung ist der Nutzung von „Virtual Reality“ in der Planung gewidmet. Wir treffen uns am Dienstag, 21.11.2017, um 17.00 Uhr in 06846 Dessau-Roßlau, Bauhausstraße Ecke Kleiststraße, Campus der Hochschule Anhalt, Gebäude 04 (Bill-Haus), Raum 201 (1. Obergeschoss).

„Virtual Reality in der Planung – Visualisierungen von Windenergieanlagen“
Referenten zum Thema:

  • Dorothea Michalowski (Regionale Planungsgemeinschaft Magdeburg)
  • Steffen Kielwein (Regionale Planungsgemeinschaft Magdeburg)
  • Andreas Hoepfner (Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Leiter Virtuelle Raum- und Strukturentwicklung, Konvergente Infrastrukturen)
  • Ronny Franke     (Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Forschungsfeld Konvergente Infrastrukturen, Arbeitsfeld Virtuelle Raum- und Strukturentwicklung)