Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Alles Klar?

Quelle: https://d262ilb51hltx0.cloudfront.net/max/1000/1*qwU3EgXuwCXoGIsh-c23SQ.jpeg
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Alles Klar?

Quelle: https://d262ilb51hltx0.cloudfront.net/max/1000/1*qwU3EgXuwCXoGIsh-c23SQ.jpeg
Ja, alles ist in Bewegung, auch unsere so starr anmutende Erde. Wissen wir, haben wir schon in Erdkunde (für alle späteren Jahrgänge: so nannte man früher Geographie) gelernt. Hier sind nun ein paar interessante Details und Bilder vom Landsat 8 (sogar hochaufgelöst downloadbar), so schon, dass sie fast wie Kunst wirken.
Quelle: http://eoimages.gsfc.nasa.gov/images/imagerecords/82000/…

Und passend zu Osterfest ein wenig Mathematik:
Der LandkartenBlog hat es in seinen Beitrag „Der ganz normale Straßennamenwahnsinn“ treffsicher auf den Punkt gebracht – Wahnsinn – 60th … – seht selbst:
Bildquelle: https://geoobserver.de/wp-content/uploads/2015/04/42a79-60thqueens.jpg
Man fühlt sich erinnert an die Block-Nummern in Halle-Neustadt. Die waren auch nicht nur schlecht, man konnte auch ohne ganz genaues Wissen die grobe Richtung wissen, dort sind die 600er Blöcke, dort die 400er, … Trotzdem, letztlich sind Straßennamen einfach angenehmer und sie schaffen Identität und Geschichtswissen und -bewußtsein.

Na das ist ja mal ’ne schöne Nachricht: der geoObserver ist im Printmedium angekommen – immerhin im VDVmagazin (VDV = Verband Deutscher Vermessungsingenieure). Hier der Ausschnitt (Danke an @GeoSchnitz):

Klasse Idee: PacMan auf der Karte. Danke Google! Aber Achtung, das Ganze ist nur für kurze Zeit verfügbar. Und ich fress jetzt das Paulusviertel auf!

Es gab letzte Woche einen neuen Hitzerekord auf der Antarktis, 17.5 °C am 24.03.2015, einen Tag früher auch ein Rekord 17.4 °C. Man sollte sich Sorgen machen!?

Quelle: https://twitter.com/anheepc/status/582090452884709376/photo/1
Zwei neue Tools zu Maskieren von Karten sollen heute vorgestellt werden:

Der geoObserver hat über Landsat schon des Öfteren berichtet. Heute mal eine interessante Anwendung die uns:
a) zeigt, dass 16 Tage für die vollständige Erderfassung gebraucht werden und
b) die Bilder downloaden läßt

Bildquellen: http://osm2.cartodb.com/viz/20028044-cff4-11e4-9366-0e018d66dc29/embed_map

Das isses! Wien macht’s vor und wir hoffentlich bald nach. Danke Wien!
Der Kern: Geobasisdaten für das gesamte Wiener Stadtgebiet als „Open Government Data“
Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. „Die MA 41 – als einer der wichtigsten Geodatenlieferanten für das Wiener Stadtgebiet – leistet dazu einen entscheidenden Beitrag.“ Nun profitieren auch die Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft wie Planungsbüros, Architekten, Zivilingenieure und auch universitären Einrichtungen von den frei zugänglichen Geodaten für das Wiener Stadtgebiet.
Quelle: http://www.wien.gv.at/rk/msg/2015/03/25003.html (Original-Artikel)
Siehe auch „Wien verschenk Geodaten!?“