
Es gibt sie, leider, die PFAS, diese „ewigen Chemikalien“ [1]. Wikipedia sagt dazu: „Da sie oder ihre Abbauprodukte in der Umwelt nur sehr schwer abbaubar (und somit persistent) sind, werden sie auch Ewigkeitschemikalien genannt.“ [1]. Nun habe ich auf X (ehemals Twitter) [2] die von Le Monde unter „‚Forever pollution‘: Explore the map of Europe’s PFAS contamination“ [3] veröffentlichte Karte dazu gefunden. Über diese Karte erfährt man: „Unsere Karte zeigt PFAS-Produktionsanlagen, einige Standorte, an denen PFAS verwendet werden, sowie Standorte, an denen eine Kontamination festgestellt wurde und solche, die wahrscheinlich kontaminiert sind.“ [3]. Erfasst sind 20 PFAS-Produzenten, 23.000 Standorte mit nachgewiesener PFAS-Kontamination, 232 PFAS-Nutzer, > 21.500 mutmaßliche Kontaminationsstellen und > 2.300 Hotspots in Europa.
Hier der Original-Tweet [2]:
[1] … https://de.wikipedia.org/wiki/Per-_und_polyfluorierte_Alkylverbindungen
[2] … https://x.com/BrilliantMaps/status/2060224884807008373
[3] … https://www.lemonde.fr/en/les-decodeurs/article/2023/02/23/forever-pollution-explore-the-map-of-europe-s-pfas-contamination_6016905_8.html






















