Wusstet Ihr schon? Ein QGIS-Highlight dieses Jahres war sicher die vom 4. bis 9. Oktober 2026 durchgeführte QGIS-Anwenderkonferenz UC2026 [1] im schweizerischen Laax. Laut Veranstalter war sie „die größte Veranstaltung, die jemals auf dem Crap Sogn Gion in 2222 Metern Höhe stattfand“ [2]. Mehr als 420 Menschen aus über 30 Ländern und fünf Kontinenten trafen sich zu Themen wie Open Source, Karten als Machtinstrumente, KI und QGIS-Infrastruktur. Die komplette Presseinformation„QGIS User Conference 2026 brings open source to new heights in the Swiss Alps“ findet Ihr im QGIS-Blog [2] oder als Download [3]
Die FOSSGIS-Konferenz ist im D-A-CH-Raum die führende Konferenz für Freie und Open Source Software für Geoinformationssysteme sowie für die Themen Open Data und OpenStreetMap. Gestern wurde für die vom 09.–13. März 2027 im audiMAX Heidelberg[1] stattfindende FOSSGIS 2027 [2] der „Call for Participation“ [3], [4] eröffnet*. Gern gebe ich hier die Aufforderung weiter. Bitte beachten: Am 01. November 2026 23:59 Uhr [5] ist Einreichungsschluss. Übrigens, ich habe schon eine Idee 😉.
Erinnerungstermin für den Einreichungsschluss 01. November 2026 23:59 Uhr.
Heute mal wieder ein Gastbeitrag, diesmal vom Geoinformatiker der MLU Halle Dr. Detlef Thürkow. Danke Detlef!
Abbildung 1: Ausschnitt aus dem NASK-Flyer
Starkregen wird oft erst dann ernst genommen, wenn er gerade passiert. Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller, beschädigte Gebäude – für den Moment ist die Gefahr für alle sichtbar. Doch schon wenige Monate später, wenn wieder die Sonne scheint, rückt sie gefühlt in weite Ferne. Erinnerungen verblassen, Risiken werden unterschätzt, notwendige Vorsorge bleibt aus.
Genau hier setzt NASK– Niederschlagsalarm & Starkregen-Kompass Halle (Saale) [1] an: Die Plattform bewahrt Erfahrungen aus Starkregenereignissen und macht sie dauerhaft sichtbar – für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Verwaltung und Katastrophenschutz.
Starkregengefahrenkarten gibt es inzwischen vielerorts, und für Fachleute sind sie ein wichtiges Planungsinstrument. Für viele Bürgerinnen und Bürger bleiben die großen blauen Flächen auf einer Karte jedoch abstrakt – sie zeigen mögliche Überflutungsbereiche, vermitteln aber kaum, wie sich ein Starkregenereignis tatsächlich vor Ort auswirkt.
Gerade erst hat das Geoportal.de [2] – als eine der zentralen Komponenten der GDI-DE, betrieben vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie – seine Plattform zur Recherche, zum Download und zur Darstellung von Geodaten und Geodatendiensten grundlegend überarbeitet, mit Version 3.0 und eigener Themenseite auch zu Starkregen. Das zeigt: Auf Bundesebene wird viel investiert, um Geodaten zu diesem Thema besser auffindbar und nutzbar zu machen. Doch so wertvoll diese zentrale Infrastruktur ist – sie bleibt eine Ebene über dem, was Menschen vor der eigenen Haustür erlebt haben.
NASK ergänzt diese Karten deshalb um eine entscheidende Perspektive: die reale Erfahrung aus der Stadt. Über die Plattform können Bürgerinnen und Bürger Starkregenereignisse dokumentieren [3] und Fotos hochladen – von überfluteten Straßen, vollgelaufenen Unterführungen oder Wasserständen an Gebäuden. So entsteht mit Hilfe dieser ersten zentralen Funktion des Portals Schritt für Schritt ein digitales Gedächtnis der Stadt für Starkregenereignisse, das Risiken greifbar macht, wo Karten allein an ihre Grenzen stoßen.
Ein weiteres Herzstück der modular aufgebauten Plattform (Gefahren melden, verstehen, erkennen) ist das zugehörige Kartenportal [4]: Hier laufen nicht nur die Gefahrenmeldungen der Bürgerinnen und Bürger zusammen, sondern auch Meldungen des Katastrophenschutzes – wie der Feuerwehr Halle, künftig sollen weitere Partner hinzukommen. Darüber hinaus sind die amtlichen Informationen von Bund und Ländern über zugehörige Geodienste eingebunden. So entsteht ein gemeinsamer, räumlich verorteter Überblick aus ziviler Beobachtung und professioneller Einsatzerfahrung.
Gleichzeitig bietet die Plattform konkrete Vorsorge-Informationen: welche Schutzmaßnahmen für Gebäude möglich sind, wie sich ein Grundstück gegen Starkregen sichern lässt und wie man sich im Ereignisfall richtig verhält. NASK verbindet damit Risikoinformation und praktische Handlungsmöglichkeiten und stärkt gezielt die Eigenvorsorge der Bevölkerung.
Technisch auf aktuellem Stand
Pünktlich zum Launch wurde unter der Haube des Systems noch einmal nachgeschärft: Live-Widgets zeigen aktuelles Wetter und Kurzfristprognose für Halle, und aktuelle DWD-Wetterwarnungen laufen jetzt als eigener Layer direkt in die Plattform ein – gespeist aus dem offiziellen DWD-Geodatendienst auf Gemeindeebene, alle 30 Minuten aktualisiert. Wer sich vertiefend zum Thema informieren möchte, findet außerdem zwei neue Lernmodule [5] zur städtischen Überflutung durch Starkregen: einen kompakten Schnellüberblick und eine ausführliche Vertiefung.
Ein Projekt aus Forschung, Verwaltung und studentischer Praxis
Entstanden ist NASK aus einer mehrjährigen Zusammenarbeit zwischen dem Team Klimaschutz der Stadt Halle (Saale) und dem Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ziel der Kooperation: konkrete Herausforderungen der kommunalen Klimaanpassung in Forschung und Lehre einzubringen und gleichzeitig praxisnahe Lösungen für die Stadt zu entwickeln.
Den Großteil der Plattform – von der Aufbereitung komplexer Geodaten bis zur technischen Umsetzung – haben unser Forschungsteam und die Projektpartner in Stadtverwaltung und Katastrophenschutz entwickelt. Im Rahmen eines studentischen Seminars haben Studierende darüber hinaus das Meldeformular [3] entworfen und das kompakte Lernmodul entwickelt und damit zentrale Kompetenzen für ihren späteren Berufsweg erworben – von Fragen der Nutzerfreundlichkeit bis zur verständlichen Vermittlung von Klimarisiken für Verwaltung und Öffentlichkeit. Gefördert wurde das Projekt im Rahmen von SMARTilience, mit Mitteln der Europäischen Union (NextGenerationEU) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
NASK zeigt, wie Kommunen, Wissenschaft und Studierende gemeinsam praxisnahe Lösungen für die Klimaanpassung entwickeln können, und ergänzt bestehende Starkregengefahrenkarten um lokales Erfahrungswissen – ein übertragbares, skalierbares Modell für partizipative Starkregenvorsorge.
Werden Sie Teil des Projekts!
Am Donnerstag, 17. September 2026, 16–17 Uhr, stellen wir die Plattform beim Launch-Event live vor – im Institut für Geowissenschaften und Geographie, Haus Geographie, Raum 3.31. Auf dem Programm: die Homepage im Härtetest, gemeinsame Navigation durch die interaktiven Hochwasser- und Starkregenkarten, und der Austausch mit anderen Bürgerinnen und Bürgern über Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten.
Ihre Meldung macht den Unterschied. Machen Sie mit für eine starkregensichere Stadt: starkregen.geo.uni-halle.de [1] Ihre Ideen. Ihre Erfahrungen. Unsere Stadt. Gemeinsam sicher.
Abbildung 3: Der komplette NASK-Flyer
Zum Autor:
Dr. Detlef Thürkow ist Geoinformatiker mit Fokus auf digitale Bildung und angewandte Geoinformationstechnologien und Drohnenpilot mit dem Fokus auf UAV-Umweltmonitoring. Er lehrt Geoinformatik & Web-Kartographie und leitet Computerpools und Geoinformationsbereich des Instituts. Seine Schwerpunktee bilden Geoinformatik, Geodateninfrastrukturen, UAV, Klimaanpassung, E-Learning Dr. Detlef Thürkow, Institut für Geowissenschaften und Geographie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Fachgebiet Digitale Geographie, E-Mail: detlef.thuerkow@geo.uni-halle.de
Screenshot: So ungefähr wird die Sonnenfinsternis in Halle (Saale) am 12.08.2026 zu beobachten sein (Bildquelle [1])
Am 12.08.2026 wird die nächste Sonnenfinsternis erwartet und über eclipsemap [1] könnt Ihr ermitteln, an welchem Standort sie wann, wie lange und mit welcher Abdeckung zu beobachten ist. In [1] heißt es unter „Hinweise ⚠ vor Gebrauch der Karte lesen“:
„Die Karte beruht auf einem digitalen Geländemodell (~90 m) und kann Fehler von einigen hundert Metern und einigen Minuten enthalten. Prüfe den gewählten Punkt immer vorab vor Ort: Bäume, Vegetation und Gebäude, die im Modell fehlen, können die Sonne verdecken. Schaue nie in die Sonne, auch nicht verfinstert, ohne zertifizierte Finsternisbrille nach ISO 12312-2 (keine Sonnenbrille, keine improvisierten Filter). Die Daten werden ohne jede Gewähr bereitgestellt: jede Haftung für unsachgemäße Nutzung oder Schäden aus der Verwendung dieser Informationen wird abgelehnt.“ [1]
Was, schon wieder ein Jubiläum? Ja, und sogar doppelt: Heute ist es soweit, der 3000. #geoObserver-Beitrag und 14 Jahre #geoObserver sind erreicht und ich feiere das gern mit Euch zusammen und mit einem Gastbeitrag von Torsten Wolff vom netzwerk | GIS Sachsen-Anhalt. Danke Torsten!
Der geoObserver erreicht am 25. Juni einen echten Meilenstein: Er feiert seinen 3.000. Blogbeitrag und seinen 14. Geburtstag!
Hinter diesen stolzen Zahlen stecken nicht nur unzählige Artikel, sondern vor allem Leidenschaft, Geduld und eine Portion Hartnäckigkeit – denn wer hätte gedacht, dass aus einem kleinen Blog mal ein Leuchtturm der Geo-Community wird?
Open Data: Daten, die nicht im Schrank verstauben
Der geoObserver steht für die einfache Idee: „Daten gehören dorthin, wo sie gebraucht werden – und nicht in irgendwelche digitalen Schubladen!“ Denn nichts ist frustrierender, als wenn wertvolle Daten irgendwo vor sich hin schlummern, während andere verzweifelt nach Lösungen suchen.
Die Grundüberzeugung und der Antrieb sind: „Wenn irgendwie möglich und erlaubt, stelle Deine Daten möglichst Vielen zur Verfügung! Je mehr Menschen auf Deine Daten blicken, desto wichtiger werden diese, desto schneller werden sie zu Synergien führen, desto schneller werden Fehler erkannt und gefixt, desto wichtiger und anerkannter wird damit auch Deine Arbeit.“
Open Source: Gemeinsam statt einsam
Ohne Open Source gäbe es die moderne Geo- und Internet-Welt nicht. Der geoObserver setzt sich aktiv für freie Software ein – und das nicht nur mit Worten, sondern mit Taten! Ein Highlight ist der GeoBasis_Loader, ein QGIS-Plug-in, das amtliche Geobasisdaten endlich alltagstauglich macht.
Warum? Weil:
■ Technologie gemeinsam besser wird – und nicht nur in den Händen einiger weniger. ■ Keiner muss das Rad neu erfinden – warum nicht einfach die Arbeit anderer nutzen und verbessern? ■ Gemeinschaftsgefühl wichtiger ist als einsames Grübeln.
Open Source ist wie ein Gemeinschaftsprojekt: Alle dürfen mitgestalten und profitieren – aber damit die Infrastruktur nicht zusammenbricht, braucht es Investitionen in Form von Spenden, Sponsoring oder kommerziellen Partnerschaften. Denn auch die beste Open-Source-Software ist nur so stark wie ihr Funding.
■ Einfachheit pur: Kein technisches Kopfzerbrechen, nur Daten, die sofort nutzbar sind. ■ Zeit sparen: Automatisierung übernimmt die langweiligen Aufgaben – mehr Zeit für die wichtigen Dinge! ■ Gemeinschaftsgefühl: Jede:r kann mitmachen, Ideen einbringen und von anderen profitieren.
Und das Beste? Es funktioniert!
Die Community: Der Turbo für Open Data und Open Source
Hinter dem geoObserver steht eine lebendige Community, die den Blog erst so richtig groß macht. Jede:r, die:
■ Kommentare schreibt, ■ Feedback gibt oder ■ selbst Beiträge verfasst,
trägt dazu bei, dass Open Data und Open Source keine leeren Floskeln bleiben, sondern gelebte Praxis werden. Der geoObserver ist damit mehr als ein Blog – er ist ein Treffpunkt für Macher:innen, Tüftler:innen und Geo-Enthusiast:innen, die die Welt ein bisschen besser machen wollen.
Ein herzliches Dankeschön
An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an Mike und alle Unterstützer:innen! Ohne euch wäre der geoObserver nur ein weiterer Blog im Nirgendwo. Stattdessen ist er heute ein echter Leuchtturm – und das ist vor allem eurem Engagement zu verdanken.
Fazit: In 14 Jahren 3.000 Beiträge – ein Meilenstein und der Auftakt zu neuen Abenteuern!
3.000 Blogbeiträge sind mehr als eine Zahl – sie sind der Beweis dafür, dass Leidenschaft, Gemeinschaft und ein bisschen Humor die Geo-Welt verändern können. Der geoObserver zeigt:
■ Daten gehören in die Hände derer, die sie brauchen. ■ Technologie wird besser, wenn sie gemeinsam gestaltet wird. ■ Kritik ist gut, Lösungen sind besser.
Herzlichen Glückwunsch zum 3.000. Beitrag und zum 14. Geburtstag!
Dieser Meilenstein markiert nicht nur die Vergangenheit, sondern auch den Auftakt für spannende neue Themen – zum Beispiel: Meilensteine. Wer mehr darüber erfahren möchte, sollte unbedingt einen der nächsten Blogbeiträge zum Thema „Von sandigen Römerpfaden zu kursächsischen Postmeilensäulen: Meilensteine, die Geschichte schreiben“ nicht verpassen!
Möge der geoObserver noch viele weitere Meilensteine erreichen und die Geo-Community noch lange von dieser wertvollen Ressource profitieren!
Am 7. Mai 2026 fand das Webinar „Geobasisdaten & Kartenerstellung“ [1] der Firma NTI zusammen mit dem #geoObserver statt. Seit einigen Tagen ist die Webinar-Aufzeichnung auf Youtube [2] online. Wer also nicht mit den mehr als 180 Teilnehmern live dabei sein konnte, kann sich ggf. noch einmal via diesem Mitschnitt informieren.
Neben der aktuellen Version v2.0.0 des GeoBasis_Loaders [3] stellte ich auch erstmalig neue und geplante Funktionen für v2.1 und 2.2 als Prototyp vor. Im zweiten Teil zeigte NTI-Fachkollege Jakob Wilhelm, wie im QGIS mit den wunderbaren freien und nun auch via GeoBasis_Loader einfach geladenen Daten eine Karte erstellt werden kann.
Video: QGIS- & GeoBasis_Loader-Webinar – Der Mitschnitt
Letzte Erinnerung! Heute, 10:00 Uhr findet das Webinar „Geobasisdaten & Kartenerstellung“[1] der Firma NTI zusammen mit dem #geoObserver statt. Dort zeige ich im ersten Teil das QGIS-Plugin „GeoBasis_Loader“ [2] in Funktion. Außerdem werde ich auch einige neue und geplante Funktionen als Prototyp vorstellen. Im zweiten Teil zeigt ein NTI-Fachkollege, wie im QGIS mit den wunderbaren freien und nun auch via GeoBasis_Loader einfach geladenen Daten eine Karte erstellt werden kann. Das Webinar ist kostenlos, eine Anmeldung ist auch heute noch unter [1] ist möglich.
Also heute: 7. Mai 2026, 10:00 Uhr – 11:00 Uhr
In meinem Teil dürft Ihr Euch konkret auf folgende Informationen zum GeoBasis_Loader in der aktuellen Version freuen:
Vorführung ausgewählter typischer Funktionen
Zweck und Anspruch
Historie und Team
Kataloge und Datenhaltung
Nutzungsbedingungen
Status, Meldungen, FAQs und Videos auf der Webseite geobasisloader.de [2]
Newsletter, Sponsoring und Möglichkeiten zur Mitwirkung
Ausblick und quasi „Weltpremiere“ 😉 Vorschau auf den Prototypen für v2.2
Installation
Screenshot: Vorschau auf den Prototypen für v2.2 mit Panel für Kataloge, Favoriten, Presets und Einstellungen
Heute mal wieder ein Veranstaltungstipp, diesmal quasi in eigener Sache: Zusammen mit der Firma NTI führen wir ein Webinar „Geobasisdaten & Kartenerstellung“[1] durch. Dort zeige ich im ersten Teil das QGIS-Plugin „GeoBasis_Loader“ [2] in Funktion. Außerdem werde ich auch einige neue und geplante Funktionen als Prototyp vorstellen. Im zweiten Teil zeigt ein NTI-Fachkollege, wie im QGIS mit den wunderbaren freien und nun via GeoBasis_Loader einfach geladenen Daten eine Karte erstellt werden kann. Das Webinar ist kostenlos, eine Anmeldung unter [1] ist erforderlich.
Ich starte in diese Woche mit einen GROSSEN DANKSCHÖN! Danke an die FOSSGIS 2026, vor allem die Organisatoren, die Mitwirkenden, die Helfer, die Leute vom CCC, die Sponsoren und die Teilnehmer. Wieder eine großartige Veranstaltung im Umfeld offener (Geo)-Software und offener Daten! Wieder ganz großes Geo-Kino, Danke!
Gleich zwei (FOSSGIS-) News (schon vom Freitag) und beide haben mit dem GeoBasis_Loader (GBL) zu tun. Zum einen durfte ich auf der FOSSGIS 2026 in Göttingen [1] über den GeoBasis_Loader [3] berichten. Leider war die Zeit sehr knapp, ein Lightning Talk geht eben nur 5 Minuten. Trotzdem, es hat Spaß gemacht, meinen Vortrag findet Ihr als CCC-Videomitschnitt [4] und Folien [5].
Na, wo bin ich? Guppenfoto FOSSGIS 2026 in Göttingen (Bildquelle [2])
Die zweite Meldung: der GeoBasis_Loader erreichte genau während der FOSSGIS am Freitag, 14:06 Uhr den 44.444. Download, na das freut einen doch 😉
Screenshot: Der 44444. GeoBasis_Loader-Download, am Freitag, den 27.03.2026, 14:06 Uhr