Der geoObserver verabschiedet sich in die Sommerpause, damit wird die Zahl der Beiträge sicher recht klein. Wer trotzdem gerne meine GeoNews mag, dem sei empfohlen, dem geoObserver auf Twitter unter https://twitter.com/geoObserver_ zu folgen, dort kommt täglich was von mir. Die Anderen sollten sich von mir erholen 😉
Anhören: Wer darf wissen, wo ich bin?
REDEZEIT bei NDR-Info:
Mittwoch, 05. August 2015, 21:05 bis 22:00 Uhr (NDR Info Spezial)
siehe hier: http://www.ndr.de/info/sendungen/redezeit/Wer-darf-wissen-wo-ich-bin,sendung386876.html
DataViz: Suche nach wirklich neuen Daten?

Und wenn uns wirklich nichts mehr einfällt, was wir raumbezogen darstellen können, dann ist es eben die Farbe des Passes pro Staat. 😉
Gesehen in diesem Tweet: https://twitter.com/Amazing_Maps/status/628709543661445120
Datenschutz & Geodaten
Bisher immer eine Grauzone (wir halten uns bisher an die IMAGI-Empfehlungen) scheint es jetzt einheitliche Vorgaben zu geben. Und das ist gut so! Mit dem einheitlichen Regelwerk, zusammen gefasst im „GeoBusiness Code of Conduct (CoC)“ wird den Unternehmen eine „praktikable und rechtssichere Handhabung der Datenschutzregeln bei der Nutzung personenbezogener Geodaten“ ermöglicht. Lange genug hat’s gedauert, Herzlichen Glückwunsch!
Quelle: BMWI, „Staatssekretärin Zypries begrüßt Anerkennung einheitlicher Datenschutzvorgaben für Geodaten durch Aufsichtsbehörden„
Krass: 32 Jahre GRASS GIS!

Herzlichen Glückwunsch und Danke für 32 Jahre Innovation in GIS, Geo und OpenSource! Weiter so …
Mehr erfahren: Grass GIS 7
Hochinteressant: GeoMesa & BigData

Wenn viele Daten verarbeitet werden sollen und die Relationalen DB-Systeme an ihre Grenzen kommen, muss man sich was Anderes einfallen lassen. Einen interessanten Ansatz bildet GeoMesa, einfach mal lesen …
Bildquelle: http://www.ccri.com/wp-content/uploads/2015/07/Zcurve-HiRes-1024×512.png
Klima: Wenn die Pegel steigen …
… könnte sich in manchen Gegenden ganz schön viel ändern. Die Karten dazu sind hinlänglich bekannt, diesmal zeigt eine neue Studie die Auswirkungen per Foto – beeindruckend.
Quelle: http://www.takepart.com/
KomGIS+ Bäume im Überblick

Nach Andrew Lueck („5 Reasons Your HOA Should Have a Tree Inventory„) gibt es fünf gute Gründe, Bäume zu inventarisieren:
- Budget
- Bildung und Information
- Marketing
- Risiko-Management
- Versicherung/Wertgutachten
Kombiniert man diese guten Gründe mit dem in Deutschland geltenden Recht, kommt man an einem Baumkataster nicht vorbei – Bäume erfassen und dazugehörige Workflows einbinden, das Ganze kombiniert mit einem Baumfäll– und Grünflächenkataster und der Überblick ist gesichert. Muss nur noch jemand die Daten eingeben.
Ufo? Wo?

Wenn schon keine grünen Männchen, dann wenigstens grüne Punkte, so wie auf den UFO-Sichtungs-Seiten von http://metrocosm.com/ufo-sightings-map.html.
Weitere Ufo-Seiten:
- http://quantbait.com/adventures-in-data-analysis-ufo-sightings-and-cartodb/
- http://www.ufostalker.com/
- http://metrocosm.com/ufo-sightings-map.html
Quelle: http://googlemapsmania.blogspot.de/2015/07/close-encounters-of-mapped-kind.html
Open Data: 140 Millionen offene Adressen

Estland hat’s getan, Teile der US-Daten sind dazu gekommen und letzte Woche hat auch noch Östereich seine Adress-Punkte unter ein Open-Lizenz gestellt. Bittä scheen, de Herrschaften. Bravo Austria.
Es geht also und tut gar nicht weh. Liebe Behörden in Deutschland, falls Ihr es noch nicht getan habt, jetzt ist ein guter Zeitpunkt. Einfach mal drüber nachdenken, ob man nicht Gleiches tut und die „eigenen“ Daten (die der Steuerzahler ja bereits bezahlt hat!) den offenen Projekten und damit allen zur Verfügung stellt? „Tue Gutes und rede darüber.“
Quelle: https://www.mapbox.com/blog/austrian-open-address-data/