So geht’s wohl den meisten und hier hat’s auch mal jemand aufgeschrieben und sogleich wurde es gezwischert:
Besser kann man’s gar nicht sagen. Wer sich doch ein bißchen kundiger machen will, dem sei zum Einstieg mal wieder das WIKI empfohlen.
So geht’s wohl den meisten und hier hat’s auch mal jemand aufgeschrieben und sogleich wurde es gezwischert:
Besser kann man’s gar nicht sagen. Wer sich doch ein bißchen kundiger machen will, dem sei zum Einstieg mal wieder das WIKI empfohlen.
… ich brauch diesen Import aus Irland über USA nach OldEurope ja nicht, aber die Kinder freut es doch, UND die Süßigkeiten- und Scherzartikel-Industrie vereint mit dem Handel, in welchem wir Verbraucher ja angeblich die Könige sind.
Aber zurück zum gestrigen Halloween-Ereignis, auch dieses kann GIS- und Geodatenmäßig betrachtet und optimiert werden, Beispiele findet der geneigte Leser unter:
Es ist wie beim Lotto, wer nicht spielt, gewinnt jede Woche – nämlich mindestens den Einsatz. Und wer keine Drogen braucht, lebt gesünder und spart die Beschaffung. Und trotzdem ist „das Zeug“ weltweit ein Riesenmarkt und der Guardian hat das Ganze mal untersucht und eine interaktive Karte der weltweiten Marihuana-Preise ins Netz gestellt.
Und der geoObserver hat am meisten über die Preisunterschiede in Russland gestaunt – besser man kauft da kiloweise denn das Gramm kostet min. 10$, das Kilogram aber max. 1000$ (=1$ pro Gramm). Was für ein Rabatt!
Oder eben noch besser: man lässt die Finger davon!
Deutschland gehört zu den Industrienationen, den G7 oder G8. Aber manches wird hier einfach verschlafen oder wird aus Lobbyismus-Gründen oder dem uralten Drang nach Herrschaftswissen einfach ignoriert, stark behindert oder gar nicht gewollt. Z. B. OpenData!
Im aktuellen OpenData-Index sieht Old Germany mächtig alt aus, kommt nur auf Platz 39 von 70 untersuchten Ländern. Selbst China geht offener mit seinen Daten um!
Aber das heißt ja auch, Deutschland kann sich steigern und aufholen. Mögen die schlechten Ergebnisse genügend Triebkraft sein, dass sich hier was bewegt.
Mehr dazu unter heise.de und sueddeutsche.de.
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Na, das ist ja ein Ding, da kann man sich 22 Jahre intensiv mit GI-Systemen und GeoDaten, Diensten, Verschneidungen, Choropleten, Heatmaps, Buffering, Projektionen, Dichten, Triangulationen, Isolinien, … beschäftigen und dann kommen zwei kluge, junge Leute aus Halle und zeigen allen GIS-Experten und Dateneignern in den Firmen, den Behören und den Verwaltungen, wie unkompliziert und schnell man in diesem Umfeld mit wenig Aufwand viel bewirken kann. Klar waren diese Daten nicht amtlich, nicht überall verifiziert, nicht 100%ig verlässlich, aber sie waren eben sofort da und halfen schnell Vielen! Klasse und Glückwunsch und DANKE!
Was zeigt uns das: Natürlich stellt das Ganze nicht unser Spezialwissen, unsere Werkzeuge und unsere Daten in Frage – GoogleMaps ist kein GIS und will es wahrscheinlich auch nicht sein, aber es macht deutlich: Wir Experten sollten öfter mal die Scheuklappen zur Seite ziehen, den Tunnelblick erweitern und wieder pragmatischer denken. Und netter Nebeneffekt: Google startet mit dieser Aktion seine größte Werbekampagne in Deutschland – Gut für Halle!
Hier dazu ein Beitrag der MZ, hier die Karte und hier das Video.
Man kennt sie, die Schilderungen der Kosmonauten und Astronauten, wie schön die Erde doch von oben sei. Z. B. Wladimir Schatalow, Russland:
„Bei Nacht sieht die Erde noch zauberhafter aus als am Tage“
Mehr von diesen Zitaten findet man unter der Suche nach „zitat astronaut erde“
Da wir nun aber nicht alle unsere Erde aus einen Raumschiff sehen können, hat uns die NASA herrliche Daten unter „Erde bei Nacht“ zur Verfügung gestellt. Schöne Nacht-Aufnahmen mit Visualisierung der Beleuchtung – auch zum Download für die Wand oder das GIS. Hier findet Ihr des geoObservers Favorit: das GeoTIFF mit sagenhaften 54000×27000 Pixel² (Achtung 384 MB!).
Na klar ist GIS ein Segen(!), lassen sich doch viele Zusammenhänge erstmalig oder besser erkennen, aber (nun Fluch) auch die Unangenehmen, wie z. B. hier die Anzahl der Waldflächen der Vereinigten Staaten in historischer Ansicht. Aber vielleicht kommt es ja genau deswegen dann auch wieder zur Aufforstung und diese (dann Segen) kann wiederum im GIS visualisiert werden.
Also weiter im GIS: Daten erfassen, sammeln, darstellen, Zusammenhänge erkennen, Gutes erhalten und verbessern und Schlimmes zum Guten ändern!
NRW hat mal wieder was gemacht, womit sich andere Länder schwer tun. NRW stellt seine amtlichen WMS (hier ein Thread im Forum) zur Nutzung für das freie OpenstreetMap-Projekt zur Verfügung. Der Kernsatz aus dem Angebot:
Zur Förderung der Verbreitung der amtlichen Geobasisdaten werden die Darstellungsdienste zur uneingeschränkten Nutzung für private, kommerzielle, behördliche, interne und externe Zwecke zur Verfügung gestellt
Was andere Vermessungsverwaltungen seit Jahren ignorieren und torpedieren, scheint in NRW vernünftigerweise gar keine Frage zu sein. Natürlich können dabei beide Seiten gewinnen und sie sollten es auch tun. Der geoObserver hofft, dass die anderen schnell nachziehen, hat aber noch diese oder jene Zweifel 😉
Ach und: Glückwunsch NRW!
Nun sind die o. g. Vornamen nicht gerade die Favoriten des geoObservers, aber interessant ist es schon, wie beliebt diese in den USA in den 70er und 80 Jahren waren. Man beachte vor allem den Hype um Jennifer von 1973-1978 flächendeckend! Mehr dazu unter „Map: Six Decades of the Most Popular Names for Girls, State-by-State“.
Wohl kaum einer von uns ist bisher an dieser Frage vorbei gekommen, sei es, um die Fragen der Unwissenden zu beantworten oder auch sich selbst mal wieder klar zu machen, was man eigentlich so tut. Deshalb ist der geoObserver froh, mal ein paar interessante Antworten auf die ewige Frage „Was ist eigentlich GIS?“ zu finden. Doch lest selbst …