Houston – wir haben ein Problem!

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Düstere Aussichten für Houston, Amsterdam, Brüssel, Venedig, Florida, …
Alles einfach weg, naja nicht ganz weg, aber eben unter Wasser – x mal Atlantis?

Die National Geographic zeigt unter „Rising Seas“ die Auswirkungen, falls alles Landeis schmilzt. Na Klasse, hoffen wir mal, dass das nicht passiert. Und irgendwie sind wir ja alle gefordert!

Quelle: http://ngm.nationalgeographic.com/2013/09/rising-seas/if-ice-melted-map

PSQL-Befehle … die Top10

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In vielen OSS-Umgebungen im Geo-Bereich wird erfolgreich die leistungsfähige freie PostgreSQL-Datenbank eingesetzt. Wir setzen sie seit Jahren mit Erfolg ein und haben beste Erfahrungen.

Anderen geht es ähnlich und manch eine kommt auf die unglaublichsten Ideen. Zum Beispiel zählt Selena Deckelmann die PSQL-Befehle, die sie auf der Datenbank-Konsole so eingibt. *Schmunzel*

Tipp von einem Kollegen, besser wäre es allerdings so (ich hab’s probiert, klappt):

 awk '{ print $1} ' text.txt | sort | uniq -c | sort -n -r

Aber wenn man es sich richtig überlegt, gar nicht so dumm und da sie es im Blog öffentlich macht, können wir alle sehen, welche wohl die meistgebrauchten Kommandozeilen-Befehle sind. Das sind wohl dann auch die Wichtigen? Probiert es mal in Euren Umgebungen. Und nebenbei kann man sein Wissen auffrischen, weil sie unten alle Befehle noch mal erklärt.

Quelle: http://www.chesnok.com/daily/2013/11/06/top-10-psql-commands-i-use/

20 Unerwünschte Karten-Tipps, Teil 1

Heute mal eine interessante Betrachtung zum Thema Kartographie – die unerwünschten Tipps. Einige scheinen sicher auf den ersten Blick falsch oder wenigstens fraglich, beschäftigt man sich intensiver damit, erscheinen sie mehr und mehr einleuchtend. Lest unbedingt die Erklärungen in der Quelle, hier die „nur“ die Anreißer:

  1. Aggregiere widerwillig
  2. Lass dem Macher seine Freiheiten
  3. Defaults sind böse, lass Vorgaben (wenn’s geht)
  4. Vermeide Legende, wenn möglich. Prüfe, ob der Sachverhalt nicht durch ein Diagramm besser dargestellt werden kann
  5. Kümmere Dich nicht um politische Grenzen, dein Sachverhalt kümmert sich (meist) auch nicht um sie. Sind sie unbedingt notwendig, dann nimm eine reduzierte Präsentation
  6. Noch mal politische Grenzen: Nutze lieber reale Objekte – z. B. Häuser – Choropleten sind langweilig
  7. Animationen? Stell lieber Beides dar, die Animation und die Einzelbilder/Zeitscheiben
  8. Vorsicht mit Farben, Ästhetik vs. Eindeutigkeit
  9. Setz Deinen Namen unter die Karte
  10. Kodiere Farben schon im Titel, spar die Legende

Quelle: http://uxblog.idvsolutions.com/2013/10/20-unrequested-map-tips-part-1.html

Halle: Übersicht in der Bildungsvielfalt!

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War es bisher für den normalen (halleschen) Internetbenutzer recht schwer, geeignete Bildungsangebote in seiner Stadt zu recherchieren, soll es jetzt deutlich einfacher werden, zumindest in Halle. Ein neues Angebot unter http://bildungsatlas.halle.de soll helfen, schneller und räumlich aussagekräftiger im breiten halleschen Bildungsspektrum an Informationen zu kommen. Nicht 100000 gefundener aber zu 99% nicht wirklich relevante Google-Treffer werden gefunden, sondern punktgenau die Richtigen. Einfach interessierende Bildungsthemen und  Rubriken und ggf. noch Alter des Bildungshungrigen wählen und schon hat man den Überblick. Gibt man auch noch die Heimatadresse in Halle an, zeigt das Ergebnis zusätzlich die Lage der Angebote zur Wohnung, wichtig vor allem für Kinder und deren Eltern, die ja meist „was in der Nähe suchen“.

Also ab sofort in Halle – BILDUNG: wo? wann? was? für wen?

Süßes oder Saures, naja …

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… ich brauch diesen Import aus Irland über USA nach OldEurope  ja nicht, aber die Kinder freut es doch, UND die Süßigkeiten- und Scherzartikel-Industrie vereint mit dem Handel, in welchem wir Verbraucher ja angeblich die Könige sind.

Aber zurück zum gestrigen Halloween-Ereignis, auch dieses kann GIS- und Geodatenmäßig betrachtet und optimiert werden, Beispiele findet der geneigte Leser unter:

Was kost das Zeug?

Marihuana

Es ist wie beim Lotto, wer nicht spielt, gewinnt jede Woche – nämlich mindestens den Einsatz. Und wer keine Drogen braucht, lebt gesünder und spart die Beschaffung. Und trotzdem ist „das Zeug“ weltweit ein Riesenmarkt und der Guardian hat das Ganze mal untersucht und eine interaktive Karte der weltweiten Marihuana-Preise ins Netz gestellt.

Und der geoObserver hat am meisten über die Preisunterschiede in Russland gestaunt – besser man kauft da kiloweise denn das Gramm kostet min. 10$, das Kilogram aber max. 1000$ (=1$ pro Gramm). Was für ein Rabatt!

Oder eben noch besser: man lässt die Finger davon!