Unter Youtube kann sich der geneigte Zuschauer über die drei Routingfunktionalitäten innerhalb der KomGIS+ 3.0 – Suite der halleschen IT-Consult GmbH informieren. Die Video-Plattform soll demnächst weiter genutzt werden, um die verschiedenen GIS-Funktionen des KomGIS dem potenziellen neuen Nutzer im Sinne einer Demonstration und den schon aktiven Nutzer als Lehrfilm zugänglich zu machen.
Herzlichen Glückwunsch! OpenStreetMap feiert 8. Geburtstag.
Wenn das kein Anlaß zum Feiern ist, OSM wird schon acht Jahre. Der geoObserver schließt sich den Glückwünschen an und gelobt, im 9. Jahr auch mal wieder ein bißchen mehr zu erfassen, zu prüfen zu und korrigieren. Versprochen. Mehr zum Geburtstag Wiki.
Keine Nachrichtenflaute, nur Urlaub.
Und genau deshalb gibt’s in den nächsten Tagen keine täglichen GIS-News, aber nicht traurig sein, der geoObserver sammelt und kommt wieder, spätestens in zwei Wochen. 😉
Typisch: Digitalisierfehler
Na, die alten GIS-Hasen kennen es mit Sicherheit und machen es meistens wohl auch richtig, wenn auch mittlerweile meist zu wenig und vor gefühlten 100 Jahren das letzte Mal. Schwierig wird es meistens, wenn man Neulinge in die schöne GIS-Welt einführen will, man weiß es zwar, aber vergisst die Hälfte und kann es auch nicht so richtig gut aufzeichnen. Oder noch besser, man will mal wieder seinen eigene GIS-Klienten programmieren und muss dann die typischen Fehler abfangen. Deshalb als heutiger GIS-Tipp: Digitalisierfehler auf der GISLOUNGE.
IMAGI: Wer macht was?
Geschafft! Gelandet!
Klasse und Glückwunsch, die „Curiosity“ ist gelandet und sendet die ersten Bilder. Mehr dazu auf heise.de. Und wir hoffen, es ist kein Unternehmen „Capricorn“
ETRS89 kommt ganz gewiss!
ITC bietet einheitliche Lösung für Sachsen-Anhalt an.
Die Umstellung auf das bundeseinheitliche Bezugssystem ETRS89 (entspricht Lagestatus 489) steht vor der Tür, nach jetzigem Wissenstand 2013 für alle mit Geodaten befassten Stellen. Die offiziell vom Landesvermessungsamt angebotene Lösung „LSA_TRANS“ ist in der Lage, hochgenau Punktdaten zu transformieren, aber eben nur Punktdaten – Daten, die Ihren Bezug zu den Sachdaten nur in mühevoller Fleißarbeit behalten. Gar nicht möglich ist es mit „LSA_TRANS“ Linien- und Flächen-Objekte sowie Rasterdaten zu transformieren.
In der Realität müssen die Nutzer von Geodaten jedoch zumeist komplette Datenbestände transformieren, also Vektordaten mit angehängten Sachdaten, die oft im ESRI-Shape-Format oder Geodatenbanken vorliegen. Außerdem sind die Rasterdatenbestände zu transformieren. Dafür haben die GIS-Spezialisten der IT-Consult Halle GmbH ein NaDGRID für das Gebiet von Sachsen-Anhalt gerechnet, welches die Nutzer verschiedener GI-Systeme für die Umrechnung vom üblichen LS 150 in den neuen LS 489 unterstützt. Die Maschenweite beträgt 100 m x 100m. Es kann davon ausgegangen werden, dass die mit diesem Modell erreichte maximale Ungenauigkeit 5 mm nicht übersteigt.
Die Vorteile des Verfahrens liegen dabei in:
- einer einheitlichen Transformationsvorschrift für Raster- & Vektordaten, einschließlich der Beibehaltung der Sachdatenzuordnung bei Punkten, Linien und Flächen für das gesamte Gebiet von Sachsen-Anhalt
- der Möglichkeit zur Nutzung in vielen gängigen GI-Systemen,
- keiner Beschränkung auf das Betriebssystem (Win32/64, MacOS, UNIX, LINUX, Android, …),
- minimaler Abweichung gegenüber den Ergebnissen von „LSA_TRANS“ (maximale Ungenauigkeit < 5 mm in LSA),
- einfacher Installation z. B.
- im ArcGIS:
wie BeTA2007 zu nutzen à NadGRID Datei kopieren; Transformation definieren - für die PROJ4-Bibiothek (MapServer, PostGIS, GDAL/OGR):
NadGRID Datei kopieren; EPSG Definition anpassen
- im ArcGIS:
Um sich von der Güte der Transformationen zu überzeugen, kann diese auf einer extra eingerichteten Webseite der ITC unter http://tools.itc-halle.de/transform.php mit eigenen Nutzerdaten getestet werden.
Die ITC bietet Ihre Dienstleistungen in zwei Varianten an:
- Der Kunde erwirbt das NadGRID und transformiert mit seiner eigenen GIS-Software selbst.
- Der Kunde stellt alle zu transfomierenden Daten in einer Ordnerstruktur zusammen und diese Daten werden komplett bei ITC transformiert und in gleicher Ordnerstruktur wieder zur Verfügung gestellt.
Sollten Sie Interesse an dieser Lösung haben, kontaktieren Sie uns bitte unter: vertrieb@itc-halle.de. Fachlicher Ansprechpartner: Hr. Ralf Suhr.
OpenStreetMap: Historie visualisieren
Zeitliche Abläufe im OpenStreetMap-Umfeld sind immer interessant, will der „gemeine“ Mapper doch auch mal sehen, wie sich in den letzten Jahren, Monaten, Wochen sein angestammtes Map-Gebiet verändert hat. Eindrucksvoll sind diese Filmchen natürlich auch für OSMler, die die „andere“ Seite überzeugen wollen. Zwei Anleitungen zu Erstellung dieser Filme sind unter OsmHistroyRenderer und Animation der zeitlichen Entwicklung zu finden.
MapServer 6.2.0 beta2 release
Nach Thomas Bonfort ist heute die MapServer 6.2.0 beta2 release mit mehreren Fixes bereit gestellt wurden. Also: auf zum Test!
PaperGlobe, Schneiden, Falzen, Stecken, Freuen…
GIS macht Spaß, die damit Befassten lieben es (zumeist), die Welt wird durchsichtiger (wenigstens in der Draufsicht). Aber es hat auch so seine Schwierigkeiten mit diesem GIS: Formate, Projektionen, Maßstäbe, Präsentationen, Querys, Verschneidungen, … Wer sich davon mal für ’ne halbe Stunde ausruhen will und gleichzeitig noch ein dekoratives Element für das Büro erschaffen will, eines was seine GIS-Affinität gleich verrät, dem sei PaperGlobe empfohlen! Natürlich in der Pause. Also viel Spaß beim Schneiden, Falzen, Stecken, Freuen!
Mehr davon? Na wie immer – in einer Suchmaschine nach „paperglobe“ suchen 😉